Das Cern hat die Energie vom Large Hadron Collider (LHC) erhöht. Erstmals kollidierten Teilchenstrahlen mit einer Energie von 8 TeV. Dadurch sollen die Chancen steigen, das Higgs-Teilchen und andere Partikel zu finden.
Heute, am 7. März 2012, werden im LHC weitere physikalische Versuche gestartet, die Aufschluss über die Antimaterie geben sollen.
Rolf-Dieter Heuer, der Direktor des Cern, gibt Auskunft über den Stand und die Ergebnisse der Forschnungsexperimente von Atlas und CMS zu Higgs Boson. Erst im kommenden Jahr sollen weitere Versuche im LHC dazu die Frage klären, ob das Teilchen tatsächlich existiert.
Don Lincoln vom Fermilab erklärt die Suche nach dem Higgs-Boson.
Don Lincoln vom Fermilab beschreibt die Natur des Higgs-Boson. Verschiedene große Expertengruppen und Labore sind dem Teilchen auf der Spur, um so die verbliebenen Fragen der Massenverteilung im Atom zu klären.
Die Animation zeigt eine Protonenkollision im Detektor Atlas, einem Experiment des Large Hadron Colliders.
Am 16. Mai 2011 um 14:56 Uhr ist die Endeavour zur Internationalen Raumstation gestartet. Es ist ihr letzter Flug und der vorletzte eines Spaceshuttles.
Auf einer Pressekonferenz erklären die Projektverantwortlichen die Gründe für die Verzögerung des Spaceshuttle-Starts.
Das Alpha-Magnetic-Spectrometer ist ein wissenschaftliches Instrument, das an Bord der Internationalen Raumstation installiert wird. Es soll kosmische Teilchen untersuchen und in dem Teilchenstrom Antimateriepartikel finden.
Am europäischen Kernforschungszentrum Cern konnten Wissenschaftler Antimaterieteilchen lange genug erhalten, um sie zu untersuchen. Von den Ergebnissen erhoffen sie sich Aufschluss über den Verbleib der Antimaterie.
Computeranimation: Kollision von zwei Protonenstrahlen im LHC-Experiment CMS am 30. März 2010
Weltrekord im LHC: Am 19. März 2010 ließen Cern-Wissenschaftler erstmals einen Teilchenstrahl mit einer Energie von 3,49 TeV durch den LHC kreisen.