Ein KDE-Entwickler zeigt das Plasma Media Center auf einem Desktop-PC.
Ein KDE-SC-Entwickler führt das Plasma Media Center auf einem Tablet vor.
Mit der Entwicklungsumgebung Plasmate lassen sich bequem und einfach Addons für KDE SCs Plasma Workspaces erstellen.
Neuerungen aus Plasma Active ermöglichen es in KDE SC 4.9 Dateien mit einzelnen Aktivitäten zu verknüpfen. Auf diese kann über einen Kio-Slave zugegriffen werden. Zudem erhielt KMail einen Import-Assistenten für E-Mails und Einstellungen anderer E-Mail-Clients. Kontakte und Kalender aus Google-Konten können ebenfalls importiert werden.
Eine Vorschau auf die Addon-Anwendung des Vivaldi-Tablets, das mit Plasma-Active des KDE-Projekts ausgeliefert werden soll. Neben Anwendungen lassen sich auch E-Books oder Artwork für des Gerät beziehen.
Eine Vorschau auf den Dateibrowser von Plasma Active 3, der auf Nepomuk basiert. Marco Martin - CC-BY 3.0
Für KDE SC 4.9 soll der Multimedia-Player Dragon Player auf QML portiert werden. Er greift dann auf das ebenfalls in QML und Qt Quick umgesetzte Phonon-Backend zurück.
Der Entwickler Alejandro Fiestas arbeitet an einer KDE-Umsetzung des für Ubuntu 12.04 angekündigtem Head-Up Displays. Ein Plugin für die Anwendung KRunner soll Anwendungsmenüs durchsuchen können und die Menüfunktionen ausführen.
Das Video zeigt das KDE-basierte Plasma Active auf dem Spark-Tablet. Das Open-Source-Tablet wurde von KDE-Entwickler Aaron Siego angekündigt und soll im Mai 2012 ausgeliefert werden.
KDE SC 4.8 bietet neben vielen kleinen Ă„nderungen eine überarbeitete Energieverwaltung und animierte Symbole beim Gruppieren und Verschieben. Die Umstellung auf QML merkt der Nutzer kaum.
Die Entwickler von Plasma Active Two führen die aktuelle Version des Desktops auf einem WeTab vor.
In einem Interview mit Golem.de erklärt Aaron Seigo, welche Pläne das KDE-Team für die nächste Version des Desktops hat. In erster Linie wird die Plattform modularisiert.