Das iPad der dritten Generation zeigt sich im Golem.de-Testvideo beim Display von seiner besten Seite. Beim Energiebedarf offenbaren sich allerdings auch die Nachteile von Apples hoch auflösenden Tablet.
Das Video zeigt die Applikation Clear für das iPhone. Damit lassen sich einfache Aufgaben in Listen zusammenstellen und nach Prioritäten sortieren.
Golem.de zeigt, wie sich die Codesperre im iPad 2 mit Hilfe des Smartcovers oder eines anderen magnetischen Objekts aushebeln lässt. Damit stehen der Homescreen oder die zuletzt genutzte Anwendung eingeschränkt zu Verfügung. Auf dem Homescreen und benachbarten Fenstern ist ein Verschieben und Löschen Applikationen möglich, aber kein Öffnen von Apps.
Das iPhone 4S hat einen Dual-Core-Prozessor, mehr Speicher und eine lichtempfindlichere Kamera im Vergleich zum Vorgängermodell. Der interessanteste Teil des 4S ist die Sprachsteuerung Siri, die vor allem in der englischen Version gut funktioniert.
Apple bringt durch iOS 5 viele Verbesserungen für iPad, iPhone und iPod touch. Die iOS-Geräte synchronisieren kabellos, die iCloud wird für Backups genutzt und das neue Benachrichtigungssystem informiert Anwender, ohne dass dieser alle Apps einzeln aufrufen muss.
Mit iOS 5 ist es möglich, sämtliche Inhalte über ein Apple-TV-Gerät auf den Fernseher zu bringen. Real Racing HD 2 zeigt für das Spiel sogar zwei verschiedene Bilder an. Auf dem iPad gibt es Streckeninformationen, während auf dem Fernseher das Renngeschehen verfolgt wird.
Mit Siri kann das iPhone 4S nicht nur mit Sprache gesteuert werden, um Anrufe zu tätigen. Auch das Erstellen von Textnachrichten und E-Mails ist damit möglich. Siri kann auch die Wikipedia und andere Suchmaschinen abfragen. Seine Antworten bringt der intelligente Assistent als Textnachricht auf den Bildschirm und kann sie dank Sprachsynthese auch vorlesen.
Apple zeigt die Vorteile der iCloud in einem einminütigen Video.
Das iOS5 bietet rund 25 neue Funktionen, darunter iMessage, ein überholter Browser, Integration von Twitter und iTunes-Synchronisationen per WLAN. IOS-Geräte kommen zudem künftig ohne Mac oder PC aus.