Geister sind etwas, das das Gehirn uns vorgaukelt. Schweizer Neurowissenschaftler haben herausgefunden, in welchem Areal des Gehirns das passiert. Außerdem haben sie einen Roboter gebaut, der das Gehirn eines Probanden austricksen - sprich: Geister beschwören - kann.
Forscher am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin haben herausgefunden, dass Videospiele positiven Einfluss auf bestimmte Hirnregionen haben können. Besonders Orientierung und Feinmotorik können so trainiert werden.
Miguel Nicolelis von der Duke-Universität in Durham im US-Bundesstaat North Carolina erklärt die Experimente, die er und sein Team an Ratten durchgeführt haben. Die Forscher haben die Gehirne der Nager mit Hilfe eines BTBI vernetzt.
Das Video zeigt zwei Ratten, deren Gehirne direkt miteinander vernetzt sind. Die Tiere können auf diese Weise Informationen austauschen, die jeweils im Gehirn des anderen landen.
Das Allen Institute erforscht, wie das menschliche Gehirn funktioniert.
Wissenschaftler nehmen Hirnströme auf, während ein Mensch hört. Anschließend rekonstruieren sie die Wörter anhand der Hirnstrommuster.
Forscher vom Gallant Lab der UC Berkeley haben es mittels fMRI geschafft, aus dem für das Sehen zuständigen Hirnarealen ein gerade gesehenes Videobild annäherungsweise zu rekonstruieren. Dabei wurden nicht Neuronen ausgewertet, was mit der gewählten Technik nicht möglich ist, sondern der feine Blutfluss im Gehirn.