Model S ist das zweite Auto des US-Elektroautoherstellers Tesla Motors. Der elektrisch angetriebene Pkw kommt Mitte 2012 in den USA auf den Markt.
Das Video erklärt die Funktionsweise des Lithium-Sauerstoff-Akkus. IBM will im Rahmen des Battery-500-Projekts diese Technik zur Serienreife entwickeln.
Im Rahmen des Projekts Battery 500 entwickelt IBM zusammen mit Forschungseinrichtungen und Unternehmen einen Akku für Elektroautos. Ziel ist eine Reichweite von 500 Meilen oder 800 Kilometern.
Wissenschaftler des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz in Bremen entwickeln das Elektroauto EO1. Das modulbasierte Fahrzeug kann sich beispielsweise an andere EO1-Autos andocken oder die Reifenspur verändern.
Ericsson will Elektroautos mit Mobilfunk ausstatten. Darüber soll das Stromtanken abgerechnet und der Ladevorgang aus der Ferne gesteuert werden.
Tesla Motors hat ein neues Elektroauto vorgestellt: das Model X. Das SUV wird ab Ende 2013 in Serie produziert und kommt Anfang 2014 auf den Markt.
Der Highway wird zur Ladestation: In die Fahrbahn werden Spulen eingelassen, die den Akku des Elektroauto im Vorbeifahren aufladen.
Hiriko ist ein am MIT entwickeltes innovatives Elektroauto. Es kann zum Parken zusammengeklappt werden. Dann sollen drei Hiriko in einer normalen Parklücke Platz finden.
Nvidia expandiert im Bereich Auto. Auf der CES 2012 in Las Vegas hat der Chiphersteller angekündigt, dass der Tegra 3 im Audi A7, im Tesla Model S und im Lamborghini Aventador verbaut wird.
VW hat auf der Automesse in Detroit einen Elektrosportwagen auf der Basis des Beetle vorgestellt.
Dock & Go ist ein Zusatzakku, der bei Bedarf an ein Elektroauto angekoppelt wird. Das rollende Modul wurde vom Schweizer Unternehmen Rinspeed entworfen.
Der Streetscooter soll ein Elektroauto für die Masse werden. Die Einzelteile können Stück für Stück zusammengekauft werden.