Die AGM-158C LRASM ist eine semi-autonome Rakete für den Einsatz auf See. Das Video zeigt, wie sich der US-Rüstungskonzern Lockheed Martin den Einsatz vorstellt.
Mit dem Farm-Managementsystem Climate Field View kann ein Landwirt seine Äcker verwalten. Das Video stellt das System vor.
Das Spitzenmodell kann auch mit Sonnenlicht aufgeladen werden.
Aweigh ist ein Navigationssystem, das von einer Gruppe von Studenten aus London entwickelt wurde. Es orientiert sich an der Sonne. Die Idee war, ein Navigationsgerät zu entwickeln, das unabhängig ist von zentral gesteuerten Systemen wie GPS.
Im Dezember 2017 hat die europäische Raumfahrtagentur Esa vier weitere Satelliten für das Satellitennavigationssystem Galileo ins All geschossen. Damit ist die Konstellation fast komplett.
Garmin stellt im Trailer die neue Sportuhrenserie Fenix 5 vor. Es gibt drei Ausführungen in unterschiedlicher Größe - 42 bis 51 Millimeter.
Nextnav soll die Ortung von Mobilfunkgeräten in Innenräumen ermöglichen.
Garmin stellt im Trailer seine Sportuhrenlinie Fenix Chronos vor. Sie bietet drei Modelle aus unterschiedlichen Materialien.
Garmin zeigt mit der Virb 30 einen ernstzunehmenden Konkurrenten für die Gopro Hero 4 Black.
Lenovo zeigt auf der Lenovo World das erste Phablet mit Google Tango.
Pebble stellt mit dem Pebble Core einen voll vernetzten Fitnesstracker vor.
Myshake ist eine App, die Wissenschaftler des seismologischen Labors der UC Berkeley entwickelt haben. Sie macht aus dem Smartphone ein Gerät zur Erfassung von Erdbeben. Das Video stellt Myshake vor.
Die Darpa hat Algorithmen entwickeln lassen, mit denen Drohnen autonom in Gebäuden manövrieren können. Unter anderem sollen Retter damit beschädigte Gebäude erkunden. Das Video zeigt einen Test in einem alten Hangar.
Galileo bietet mehrere Dienste, die teilweise offen und für alle kostenlos nutzbar sind, andere sind verschlüsselt und nur für bestimmte Nutzer gedacht, etwa die Polizei und Rettungskräfte. Das Video gibt einen Überblick.
Das europäische Satellitennavigationssystem Galileo funktioniert - und zwar ziemlich gut. Das zeigt die europäische Raumfahrtagentur Esa in diesem Video.
Mit dem Tracker Weenect Cats können Katzenbesitzer die Bewegungen ihres Tieres nachvollziehen und eine Telefonverbindung zur Katze aufbauen.
Der Lightbug ist ein GPS-Tracker mit Mobilfunkmodul und Bluetooth, der den Aufenthaltsort des Anhängers lokalisieren kann. Damit dem kleinen Gerät nicht frühzeitig der Strom ausgeht, ist es mit einer Solarzelle bestückt. Finanziert wird die Entwicklung, aus der auch eine iOS- und Android-App sowie eine Webanwendung hervorgehen sollen, über Kickstarter.
Wahnsinnig schnell und sehr feinfühlig: Den Simulus Quadrocopter QR-X350.Pro zu fliegen, ist ein Erlebnis. Doch bis wir losfliegen können, ist uns die Lust nach dem quälenden Zusammenbau schon fast vergangen - und dann fällt das Fluggerät auch noch wie ein Stein vom Himmel.
Beim "Camera-Based Advanced Front Lighting System" von Ford passen sich die Lichtkegel der Autoscheinwerfer dem Kurvenverlauf der Straße an. Dabei wird mit einer Kamera bzw. per G0PS festgestellt, wie der Kurvenverlauf aussieht.
Der französische Hersteller Parrot hat sein aktuelles Modell Bebop vorgestellt. Ein großes Fischaugenobjektiv weist auf die Fähigkeiten der eingebauten Kamera hin: Videos in Full-HD und Fotos mit bis zu 14 Megapixeln Auflösung soll die Bebop liefern. Unser Test zeigt, ob der kleine Vierflügler diese Versprechen einhalten kann.
CES 2015 Das Fitnesstracker-Pedal von Connected Cycle ist nahezu so gut wie ein komplettes Smartphone ausgestattet. Daher sendet es auch nicht nur Daten via Bluetooth an ein Mobiltelefon, sondern ist selbst jederzeit mit dem Internet verbunden.
Microsoft Band ist ein Fitnesstracker mit zahlreichen Sensoren, die den Träger, seine körperliche Aktivität und seinen Stresslevel erfassen sollen. Das Wearable Band kann über eingehende Anrufe informieren und den Sprachassistenten Cortana sowie GPS nutzen.
Vray Orb 80 ist eine Beamforming-Antenne für GPS-Empfänger. Sie filtert Störsignale aus und verbessert so den Empfang des Satellitensignals. In dem Video stellt das australische Unternehmen Locata seine Entwicklung vor.
Piksi ist ein extrem genauer GPS-Empfänger, der Positionierungsbestimmungen im Zentimeterbereich ermöglicht. Mit 900 US-Dollar ist er allerdings nicht gerade preiswert. Die Finanzierung läuft über Kickstarter.
Adadruit hat mit dem Citi Bike Helmet eine Bauanleitung für einen Fahrradhelm vorgestellt, der mit etwas Hardwareaufwand zu einem einfachen Navigationssystem gemacht werden kann, das den Radfahrer per Blinksignalen in seinem Gesichtsfeld dirigiert.