Am 23. Mai 2012 können Benutzer auf der Google-Startseite Musik machen. Zu Ehren des Synthesizer-Erfinders Robert Moog bietet die Suchmaschine einen Tag lang ein interaktives Keyboard mitsamt Rekorder als Doodle.
Google zeigt, wie der Nutzer im Google-Kalender Benachrichtigungen und Erinnerungen einrichten kann. An einzelne Termine kann er sich so direkt aus dem Kalender heraus per E-Mail erinnern lassen.
Google stellt seine semantische Suchfunktion vor, den Knowledge Graph.
Die Google-Plus-App für iPhone erhält ein neues Aussehen. Das Teilen von Texten und Fotos soll von unterwegs auch komfortabel möglich sein.
Google zeigt in diesem Video, wie die Funktion Hangouts On Air genutzt werden kann, um Live-Videokonversationen öffentlich und unter anderem auch über Youtube einem großen Publikum zugänglich zu machen.
Google zeigt in diesem Video viele Anwendungsbeispiele für Hangout On Air. Dabei handelt es sich um Liveübertragungen von Videochats (Hangouts) in Google+, auf der eigen Webseite und im eigenen Youtube-Kanal. Im Anschluss wird die Videoaufzeichnung automatisch auf Youtube zur späteren Ansicht veröffentlicht.
Google zeigt, wie Fernsehsender und Medienschaffende Google Plus nutzen, um mit den Zuschauern in Kontakt zu treten. Themen werden angekündigt, gestreamt und später diskutiert, um eine bessere Zuschauerbindung zu erreichen.
Gewalt abschaffen will das soziale Netz Against Violent Extremism. Gegründet wurde es von Google Ideas, dem Thinktank von Google. Die Idee entstand auf der Konferenz Summit Against Violent Extremism im Jahr 2011, die Google Ideas veranstaltet hat.
Google + startet im April 2012 mit einem neuen Design. Statt statischer Icons gibt es jetzt ein dynamisches Navigationsband mit Anwendungen auf der linken Seite.
Google erprobt nach eigenen Angaben bereits seine Computerbrille, mit der in das Sichtfeld des Anwenders Zusatzdaten aus dem Internet eingeblendet werden können. Darüber hinaus lässt sich mit der Brille telefonieren, fotografieren und filmen. In einem Konzeptvideo simuliert Google, wie der den Alltag mit den Google Glasses einmal aussehen könnte.
Warum eigentlich nicht, gleichzeitig mit zwei Computermäusen unterschiedliche Arbeiten verrichten, das bedeutet doppelten Output, falls sich das Gehirn damit anfreunden kann. April, April!
Nicht Glasfasern (Fiber), sondern Ballaststoffe (Fiber) sollen im Google Fiber Bar stecken. Dahinter steckt aber ein Aprilscherz, der auf Googles Glasfaserprojekt in Kansas hinweist.