Xiaomi hat mit den Smart Glasses eine Datenbrille präsentiert.
Das Dynaedge ist wie Google Glass eine Datenbrille. Allerdings soll sie sich an den industriellen Sektor richten. Die Brille paart Toshiba mit einem tragbaren PC - für Handwerker, die beide Hände und ein PDF-Dokument brauchen.
Snapchat hat eine Sonnenbrille mit eingebauter Kamera vorgestellt, die auf Knopfdruck 10 Sekunden lange Filmschnipsel erstellt und mit dem Smartphone synchronisiert. Der Blickwinkel der Snapchat Spectacles soll dem menschlichen Sehen entsprechen.
Skullconduct ist ein biometrisches System, das den Schädel als Merkmal nutzt. Dabei wird erfasst, wie der Knochen ein Schallsignal verändert.
Mit dem Projekt Sidekick sollen Nasa-Astronauten virtuelle Hilfe per Hololens erhalten.
Die Vufine-Brille stellt Bildschirminhalte dar, die per HDMI-Kabel übertragen werden.
Mit Glasschair können herkömmliche Elektrorollstühle mit der Google Glass gesteuert werden.
Sonys Datenbrille Smart Eyeglass kommt nach Deutschland - für 800 Euro. Im Video wird das Gerät vorgestellt.
Die Ora-X von Optinvent soll nicht nur ein höher aufgelöstes Display als Googles Glass bieten, sondern auch ein breiteres Sichtfeld. Obendrein verspricht Optinvent eine lange Akkulaufzeit und bietet die Ora-X für günstige 300 US-Dollar an.
Mit Ingress for Glass kann Googles Augmented-Reality-Spiel auf der Google Glass gespielt werden. Golem.de hat sich eine erste Alphaversion angeschaut und getestet.
Mit MindRDR kann die Google Glass gesteuert werden, indem sich der Nutzer konzentriert. Im Trailer wird das Konzept näher erklärt.
Airwirting ist ein System, das Buchstaben erkennt, die in der Luft geschrieben werden. Marcus Georgi vom KIT demonstriert die Funktion für Golem.de.
Mit Google Glass kann man ab sofort auch Spiele spielen. Google hat fünf Minigames vorgestellt, von denen die Sensoren der Brille gefordert werden. Es ist nur fraglich, ob sich der Brillenträger der Peinlichkeit hingeben will, durch Hand- und Kopfbewegungen und über Stimmkommandos die Brille öffentlich zum Spielen einzusetzen.
Google-Glass-Träger Christopher Tafeit gibt Technikstudenten und Softwareentwicklern einen Einblick in die Leistungsfähigkeit der Datenbrille.
Google hat die Titanium Collection des Project Glass vorgestellt. Die Datenbrille gibt es nun auch mit Korrektur- sowie getönten Gläsern und mit sieben Titanrahmen.
Patrick Jackson entwickelt eine App für die Datenbrille Google Glass. Mit ihr sollen Feuerwehrleute künftig schneller zu Einsatzorten finden sowie zusätzliche Informationen zu Gebäuden oder Fahrzeugen abrufen können.
Meta Pro ist eine Datenbrille, die eine Interaktion über Gesten mit virtuellen Objekten ermöglicht. Das Video stellt das mobile Display vor, das im Juni 2014 erhältlich sein soll.
Space Glasses ist eine Brille für Augmented Reality (AR). Sie blendet virtuelle Inhalte in die reale Umgebung ein und ermöglicht es dem Nutzer, damit zu interagieren.
Glass Up ist eine Datenbrille, die dem Nutzer Nachrichten in sein Gesichtsfeld einblendet. Per Crowdfunding will das italienische Unternehmen Si14 die Serienfertigung finanzieren.
Die Recon Jet ist eine Brille für Radfahrer, die über ein Mikrodisplay Informationen über die Fahrt, technische Parameter und den Gesundheitszustand des Fahrers in dessen Gesichtsfeld einblenden kann. Telefonieren, Filmen und Onlinegehen kann man mit der 500 US-Dollar teuren Brille ebenfalls. Beim Joggen und anderen Sportarten kann die Sonnenbrille natürlich auch eingesetzt werden.
Wer sich die Datenbrille Meta aufsetzt, soll seine Hände und Finger zur Steuerung der virtuellen Realität einsetzen können, die ihm von den beiden Minidisplays der Brille stereoskopisch ins Sichtfeld eingeblendet wird. Möglich macht das eine Doppelkamera auf der Brille. Die Entwicklerversion soll 750 US-Dollar kosten. Finanziert wird die Meta über Kickstarter.
Das US-Unternehmen Makani Power hat ein fliegendes Windkraftwerk entwickelt. Das Video zeigt die Airborne Wind Turbine im Einsatz.
Die App Medref für Google Glass ermöglicht eine Gesichtserkennung. Die App ist für den Einsatz im Gesundheitswesen entworfen worden und demonstriert, wie die Brille im Berufsalltag eingesetzt werden könnte.
Timothy Jordan präsentiert Google Glass auf der SXSW 2013.