Die App Medref für Google Glass ermöglicht eine Gesichtserkennung. Die App ist für den Einsatz im Gesundheitswesen entworfen worden und demonstriert, wie die Brille im Berufsalltag eingesetzt werden könnte.
Auf ihrem Vortrag auf der Next 2012 in Berlin sprach Alexandra Deschamps-Sansino über Roboter und Emotionen. Sie kam zu dem Schluss, dass die Darstellung von Emotionen durch den Roboter und die Erkennung von menschlichen Emotionen durch den Computer noch sehr begrenzt sind.
Das Zeitraffervideo zeigt die Montage des Roboters Qbo. In gut zweieinhalb Stunden - abhängig von der Erfahrung des Monteurs - ist der Roboter fertig. Der knapp einen halben Meter große Qbo dient als Testplattform für Open-Source-Systeme.
Samsung zeigt auf der CES 2012 das Smart-Interaction-System, mit dem Sprach- und Gestensteuerung am Fernseher möglich sind.
Der Roboter Qbo erkennt an seiner Nase, ob er sich selbst im Spiegel sieht, oder ob das Gegenüber ein anderer Roboter ist.
Der Roboter Qbo begegnet sich zum ersten Mal im Spiegel und lernt, sich selbst zu erkennen.
Strafverfolgungsbehörden beginnen ab September 2011 mit dem breiteren Einsatz von biometrischer Gesichtserkennung mit Hilfe des iPhones.
Qbo ist ein kleiner rollender Roboter, den das spanische Unternehmen The Corpora entwickelt hat. Er ist als Testfeld für Open-Source-Systeme, aber auch als Roboter für daheim gedacht.
Englische Wissenschaftler haben eine Gesichtserkennungssoftware für Smartphones entwickelt.
Recognizr ist eine mobile Anwendung, die Nutzer auf Fotos erkennt und in sozialen Netzen sucht.