Mitschnitt des WebCam-Streams bei laufender Smile-Detection (Quelle: Michael Bröde)
Loona ist ein Roboter, der sich wie ein Haustier verhält.
IBMs Dif-Datensatz enthält eine Million Bilder, die zum Trainieren von Gesichtserkennungsalgorithmen genutzt werden können. Das Unternehmen legt dabei besonderen Wert auf eine möglichst hohe Diversität bei Geschlecht, Ethnie und Alter der Abgebildeten.
Beauty Box ist ein Tool, das in Echtzeit Gesichter erkennt und diese mit Filtern verschönert. Software wie diese wird auch in Hollywood-Produktionen und in Musikvideos angewandt.
Amazon stellt seine Gesichtserkennungstechnologie Rekognition vor.
Die Aufnahmen des Überwachungsprogramms des Anbieters Herta zeigen, wie die Gesichter von Testpersonen, in diesem Fall Angehörige der Bundespolizei, von der automatischen Gesichtserkennung identifiziert werden. Auf der rechten Seite des Bildschirms werden die erkannten Personen aufgeführt.
Die finnische Fluggesellschaft Finnair testet aktuell Gesichtsscanner als Ersatz für herkömmliche Bordkarten und Ausweise. Nach der Registrierung sollen sich Passagiere nur noch vor eine Kamera stellen müssen, um sich zu identifizieren. Bildschirme zeigen an, zu welchem Gate der Nutzer muss, was es an Bord zu essen gibt und wie das Wetter am Zielort ist. Wann genau die Technik zum Einsatz kommen soll, hat Finnair noch nicht bekannt gegeben.
Vietnamesische Forscher überlisten Face ID.
Realface demonstriert seine Gesichtserkennung am iPhone
Mit Content-Aware Crop bleiben keine weißen Ränder mehr übrig, wenn das Bild gedreht wird.
Forscher aus Deutschland und den USA haben eine Software entwickelt, die Gesichtsausdrücke von einem Gesicht auf ein anderes überträgt.
Unter dem Begriff "Windows Hello" fasst Microsoft bei Windows 10 die biometrische Authentifizierung des Nutzers in Windows 10 zusammen. Dabei werden neben der Gesichtserkennung auch ein Iris-Scan oder ein Fingerabdruckscan möglich sein. Das klassische Kennwort könnte damit ersetzt werden, wenn der Anwender es will, denn verpflichtend sind diese biometrischen Methoden nicht.
Der Knightscope K5 ist ein Roboter, der autonom Wache schieben kann. Er verfügt zum Beispiel über eine Gesichtserkennung und kann Nummernschilder identifizieren.
Die App Medref für Google Glass ermöglicht eine Gesichtserkennung. Die App ist für den Einsatz im Gesundheitswesen entworfen worden und demonstriert, wie die Brille im Berufsalltag eingesetzt werden könnte.
Auf ihrem Vortrag auf der Next 2012 in Berlin sprach Alexandra Deschamps-Sansino über Roboter und Emotionen. Sie kam zu dem Schluss, dass die Darstellung von Emotionen durch den Roboter und die Erkennung von menschlichen Emotionen durch den Computer noch sehr begrenzt sind.
Das Zeitraffervideo zeigt die Montage des Roboters Qbo. In gut zweieinhalb Stunden - abhängig von der Erfahrung des Monteurs - ist der Roboter fertig. Der knapp einen halben Meter große Qbo dient als Testplattform für Open-Source-Systeme.
Samsung zeigt auf der CES 2012 das Smart-Interaction-System, mit dem Sprach- und Gestensteuerung am Fernseher möglich sind.
Der Roboter Qbo erkennt an seiner Nase, ob er sich selbst im Spiegel sieht, oder ob das Gegenüber ein anderer Roboter ist.
Der Roboter Qbo begegnet sich zum ersten Mal im Spiegel und lernt, sich selbst zu erkennen.
Strafverfolgungsbehörden beginnen ab September 2011 mit dem breiteren Einsatz von biometrischer Gesichtserkennung mit Hilfe des iPhones.
Qbo ist ein kleiner rollender Roboter, den das spanische Unternehmen The Corpora entwickelt hat. Er ist als Testfeld für Open-Source-Systeme, aber auch als Roboter für daheim gedacht.
Englische Wissenschaftler haben eine Gesichtserkennungssoftware für Smartphones entwickelt.
Recognizr ist eine mobile Anwendung, die Nutzer auf Fotos erkennt und in sozialen Netzen sucht.