Futuremark hat die 3DMark-Version für Android fertiggestellt. Diese beinhaltet zwar nur den Ice-Storm-Test, aber der ist bereits für viele Geräte eine schwierige Aufgabe. Für die Videoaufnahme wurde das HTC One benutzt, das beim Abgreifen des Signals die Bildrate auf 24 fps beschränkte.
Golem.de sieht sich den neuen 3D Mark an, der mit drei Grafikdemos aufwartet.
Alle drei Grafikdemos mit Standardeinstellungen des neuen 3DMarks zeigen, wie die PC-Spiele von morgen aussehen können. Der letzte Test, den wir als Erstes zeigen, fordert auch moderne High-End-Rechner.
Futuremark zeigt mit einem Trailer eine Szene aus dem nächsten 3DMark. Das Programm soll nach Windows 8 erscheinen, also vermutlich im September 2012. Der nächste 3DMark arbeitet dann unter Windows 7, 8 und Vista.
Der neue PCMark 7 testet die Gesamtleistung eines Rechners mit Anwendungsprofilen. Viele neue Tests für Speichermedien stehen veralteten Benchmarks für die Grafikfunktionen gegenüber.
Der kombinierte Test der Reihe von Benchmarks von Futuremark aus 3DMark11 zeigt Licht und Physikeffekte in einem Durchgang.
Im Physics-Test von Futuremark aus 3DMark11 wird eine große Anzahl von Gebäuden gleichzeitig zerstört.
Deep Sea von Futuremark nimmt den Betrachter mit auf den Meeresgrund. Dort inspiziert er unter anderem ein gesunkenes U-Boot.
Im High-Temple-Trailer zum Benchmark "3DMark 11" zeigt Futuremark einen in Sonnenlicht getauchten Tempel im Urwald. Tessellation und DirectX-11-Shader sorgen für Realismus.
In einem ersten Trailer zum Benchmark "3DMark11" zeigt Futuremark eine Szene in einem verfallenen Tempel. Steine und Statuen werden per Tessellation aufgehübscht, dazu kommen DirectX-11-Shader für die Sonnenstrahlen. Das Programm soll Ende 2010 erscheinen.