Tim Dashwood, der Entwickler der 360VR Toolbox für Final Cut Pro, geht zu Apple. Die Software seines Unternehmens, die für die Erstellung und Bearbeitung stereoskopischer 3D-Videos gedacht ist, verschenkt er nun.
Alex Gollner hat ein Plugin für Final Cut Pro X in Motion 4 erstellt, das HDR-Aufnahmen einer Canon 5D Mark II interpretiert. Das Video zeigt seine ersten Ergebnisse nach einem Probeschnitt.
Apples Videoschnittprogramm Final Cut Pro X kann mit dem Plugin Stereo3D Toolbox 3.0 aus zwei leicht verschobenen Blickwinkeln stereoskopische 3D-Filme erstellen. Umfangreiche Justage-Funktionen für eine korrekte Überlagerung der beiden Bilder sollen helfen, professionelle Produktionen zu erstellen.
Der Einsatz von Überblendungen und Effekten ist in Final Cut Pro X im Vergleich zu Apples vorherigen Schnittprogrammen maßgeblich verändert worden. Gleichzeitig können Benutzer jetzt auf eine größere Bibliothek vorgefertigter Blenden und Filter zurückgreifen.
Mit Markteinführung von Final Cut Pro X wird keine neue Version von Soundtrack Pro veröffentlicht. Stattdessen hat Apple die wichtigsten Funktionen der Audiobearbeitung direkt in Final Cut integriert.
Eine der größten Veränderungen in Apples Schnittprogramm Final Cut Pro X ist die Handhabung der Bearbeitungsspur, die nun Magnetic Timeline genannt wird.
Apple stellt das neue Final Cut Pro X vor, das viele Funktionen von Color, Motion und Soundtrack Pro in einem Programm vereint. Außerdem wurde die Timeline komplett umgebaut und das Sortieren von Footage soll leichter sein.
Die Mac-Software Magic Bullet Grinder von Red Giant kann Videos aus Canon-Spiegelreflexkameras in verschiedene Formate für Apples Final Cut Pro umwandeln. Die Software kann im Stapelbetrieb eingesetzt werden und unterstützt Multicore-Systeme.