Natürlich spielt der Computer eine wichtige Rolle im Imperialismus, aber die Verbreitung hätte auch ohne ihn stattgefunden, höchstens langsamer, sagte der 2008 verstorbene Informatiker Joseph Weizenbaum in einem Interview für den preisgekrönten Dokumentarfilm "Weizenbaum. Rebel at work".
Bevor die Maschinen und Computer richtig mit dem Menschen kommunizieren können, sollten die Menschen vielleicht erst einmal aufeinander hören. Dafür gab der Informatiker Joseph Weizenbaum in einem Interview für den Dokumentarfilm "Rebel at Work" ein einleuchtendes Beispiel.
Joseph Weizenbaum machte einen Versuch mit einem Übersetzer. Er sollte den Satz übersetzen: "A woman without a man is like a fish without a bicycle". Der Mann kam ins Stocken. Um zu übersetzen, müsse man verstehen, sagte der Informatiker in einem Interview für den Dokumentarfilm "Rebel at Work.
Mit Slingshot sollen Smartphone-Filmer bessere Videoaufnahmen machen. In dem Video erklärt Charles Waugh seine Erfindung.
Joseph Weizenbaum bringt sich vor der Kamera in Stellung und zieht seine Uniform an, einen gelben Rollkragenpullunder. Im Film Rebel at Work von Peter Haas und Silvia Holzinger gibt der Informatiker und Gesellschaftdkritiker tiefe Einblicke in sein Leben und Denken.
Der Informatiker Joseph Weizenbaum erklärt in einem Interview für den preisgekrönten Dokumentarfilm "Rebel at work" , warum er seine Gesellschaftskritik am Computer festmacht.
Der Computer hat Türen geöffnet, von denen wir nicht wussten, dass sie überhaupt existieren. Die Räume die dahinter liegen sollte der Mensch verantwortungsvoll nutzen, meinte der 2008 verstorbene Informatiker Joseph Weizenbaum.
Sollen wir mit der Wissenschaft aufhören? Nein, sagte der 2008 verstorbene Informatiker Joseph Weizenbaum, aber nicht alles, was vermarktet werden kann, sollte sofort umgesetzt werden. Langsam und abwägend sollte die Wissenschaft sein.
Joseph Weizenbaum sagte, dass der Computer den Kapitalismus gefestigt habe. Er sei zur rechten Zeit gekommen, um andere Systeme in den Hintergrund zu drängen.
Die Digital Bolex D16 ist eine Videokamera mit Wechselobjektiven und einem Sensor im Super-16-mm-Format, die Videos unkomprimiert aufzeichnen kann. Die maximale Auflösung liegt bei 2.048 x 1.152 Pixeln. Der Preis soll bei 2.500 US-Dollar liegen.
Adobes Produktmanager Bryan O'Neil Hughes hat verraten, dass künftig Adobe Photoshop auch zum Bearbeiten von Videos eingesetzt werden kann. Auch der Schnitt, das Einfügen von Übergängen sowie Filter und andere Änderungen sollen damit möglich werden. Das Video soll komplett mit Photoshop geschnitten und bearbeitet worden sein.
Major Florian Pfaff verweigerte im Dienst der Bundeswehr den Gehorsam und arbeitete nicht an einer Software weiter, weil er sie für nicht vertretbar hielt. Zunächst verurteilt wegen Befehlsverweigerung, gewann er später den Prozess am Bundesverwaltungsgericht in Karlsruhe. Jeder einzelne - auch jeder Informatiker - solle im Kriegsfall auch den Dienst verweigern, sagte der 2008 verstorbene Informatiker Joseph Weizenbaum.