Bei der Entwicklung von DirectX Raytracing hat Microsoft eng mit AMD zusammengearbeitet. Die Grafikdemo zeigt hardwarebeschleunigtes DXR unter Nutzung der kommenden AMD-RDNA2-Architektur für Videospiele.
Nvidia erläuter Mesh Shader unter DX12, eine Funktion, um deutlich mehr Geometrie pro Frame darstellen zu können.
Variable Rate Shading ist ein neues Feature von DirectX 12, um effizienter komplexe Szenerien in Echtzeit zu rendern, ohne sichtbar Qualität einbüßen zu müssen. Im Video wird die Technik in einer Show von Intel anhand einer analytischen Beispielsequenz vorgeführt.
Night Raid ist eine neue Szene für den 3DMark von Futuremark. Sie nutzt Direct3D 12 und ist für integrierte Grafikeinheiten gedacht, egal ob solche, wie sie in x86-Chips von AMD oder Intel oder aber solche, wie sie in den Snapdragons für Windows 10 on ARM stecken.
Futuremark zeigt DirectX 12 Raytracing.
Der Game Mode soll auf schwächeren PCs unter Windows 10 eine höhere Perfomance für Spiele ermöglichen.
Showcase für die Unigine-2-Engine: Der Superposition ist ein neuer Benchmark inklusive VR-Modus und eines Stresstests für Grafikkarten. Er läuft unter Linux und Windows.
Frame Pacing funktioniert mittlerweile bei AMD-Grafikkarten auch unter Direct3D12.
Total War Warhammer verfügt über einen integrierten Benchmark, der eine aufgezeichnete Schlacht zeigt und dabei die anliegende Bildrate misst.
Futuremark gibt einen Ausblick auf die Time-Spy-Szene des 3DMark.
Microsoft zeigt ein paar der Verbesserungen, die die kommende Grafikschnittstelle DirectX 12 mit sich bringen soll. DX12 wird zuerst von Forza Apex, Quantum Break und Just Cause 3 genutzt.
Oxide Games hat einen neuen Benchmark in Ashes of the Singularity integriert. Der nutzt unter Direct3D12 verstärkt Async Compute und erlaubt sogenannte Explicit-Unlinked-Multi-Adapter, also die Kombination einer AMD- und einer Nvidia-Grafikkarte für AFR-Rendering.
Nvidia zeigt die komplette DirectX-12-Grafikdemo King of Wushu in voller Länge.
King of Wushu, ein MMO des chinesischen Studios Snail, basiert auf der Cryengine und unterstützt künftig DX12. Unter Windows 10 sind so mehr Bilder pro Sekunde bei gleicher Grafikqualität oder mehr NPCs bei gleicher Bildrate möglich.
Microsofts Direct3D-Technikchef Max McMullen spricht über das Multi-Adapter-Feature von DX12: Die 3D-Schnittstelle von Windows 10 ermöglicht es, eine dedizierte und eine integrierte Grafikeinheit parallel rechnen zu lassen. So kann beispielsweise das Post-Processing auf die iGPU ausgelagert werden.
Microsoft zeigt das Multi-Adapter-Feature von DX12 anhand einer UE4-Demo. Die 3D-Schnittstelle von Windows 10 ermöglicht es, eine dedizierte und eine integrierte Grafikeinheit parallel rechnen zu lassen. So kann beispielsweise das Post-Processing auf die iGPU ausgelagert werden und der Render-Vorgang wird beschleunigt.
Microsoft zeigt auf der Build 2015 eine DirectX-12-Demo von Final Fantasy 15.
Imagination Technology zeigt seine Library Demo auf einer PowerVR-Grafikeinheit mit der neuen Vulkan-Schnittstelle.
Microsoft kündigt DirectX 12 und plattformübergreifendes Spielen für Xbox One und Windows 10 an.
Microsoft hat angekündigt, dass Windows 10 die Grafikschnittstelle DirectX 12 unterstützt. Passend dazu zeigt das Spielestudio Lionhead eine Techdemo von Fable Legends auf Basis der Unreal Engine 4.
Die neue Sky-Diver-Szene des 3DMark nutzt wie der Fire-Strike-Test die DX11-Schnittstelle und Bullet-Physik. Der Test eignet sich laut Futuremark für Gaming-Notebooks und Mittelklasse-PCs.
Die neue Sky-Diver-Szene des 3DMark nutzt wie der Fire-Strike-Test die DX11-Schnittstelle und Bullet-Physik. Der Test eignet sich laut Futuremark für Gaming-Notebooks und Mittelklasse-PCs.
Nvidia zeigt eine Reihe aktueller Spiele und Techdemos, die mit Tegra-K1-Hardware auch unterwegs ihre volle Grafikqualität abrufen können sollen.
Den Mobius-Trailer für Metro: Last Light hat Alexander Bereznyak von 4A Games in Eigenregie inszeniert. Als Belohnung für seinen Arbeitseifer wurde er schon während der laufenden Entwicklung des Ego-Shooters zum "Lead Technical Artist" befördert.
Metro: Last Light macht vieles besser als sein Vorgänger und überzeugt erneut mit der dichten Atmosphäre aus Dmitry Glukhovskys Romanvorlage.