Ein KDE-Entwickler zeigt das Plasma Media Center auf einem Desktop-PC.
Ein KDE-SC-Entwickler führt das Plasma Media Center auf einem Tablet vor.
Mit der Entwicklungsumgebung Plasmate lassen sich bequem und einfach Addons für KDE SCs Plasma Workspaces erstellen.
Neuerungen aus Plasma Active ermöglichen es in KDE SC 4.9 Dateien mit einzelnen Aktivitäten zu verknüpfen. Auf diese kann über einen Kio-Slave zugegriffen werden. Zudem erhielt KMail einen Import-Assistenten für E-Mails und Einstellungen anderer E-Mail-Clients. Kontakte und Kalender aus Google-Konten können ebenfalls importiert werden.
Für KDE SC 4.9 soll der Multimedia-Player Dragon Player auf QML portiert werden. Er greift dann auf das ebenfalls in QML und Qt Quick umgesetzte Phonon-Backend zurück.
KDE SC 4.8 bietet neben vielen kleinen Änderungen eine überarbeitete Energieverwaltung und animierte Symbole beim Gruppieren und Verschieben. Die Umstellung auf QML merkt der Nutzer kaum.
Die Entwickler von Plasma Active Two führen die aktuelle Version des Desktops auf einem WeTab vor.
Hier werden neue Funktionen des Desktops Plasma Active demonstriert. Neu hinzugekommen sind ein Appstarter und ein Umschalter für Tasks.
Entwickler haben die PIM-Software der KDE SC Kontact in einer für Touchscreens optimierten Version programmiert. Hier wird Kontact Touch auf dem Betriebssystem für mobile Geräte vorgeführt.
Die Benutzeroberfläche Active Plasma vom KDE-Team ist für den Einsatz auf Geräten mit Touchscreens gedacht. Erste Geräte mit dem modifizierten KDE-SC-Desktop sollen bereits im September 2011 erscheinen.
Mit einer auf Javascript basierenden Skriptsprache haben Entwickler ein Framework geschaffen, das für den Einsatz mit KDEs Plasma-Mobile-Desktop auf mobilen Geräten gedacht ist.