Wir haben uns beim DFKI in Saarbrücken angesehen, wie das Training von Bewerbungsgesprächen mit einer künstlichen Intelligenz funktioniert.
Das AUV Leng ist ein autonom agierender Tauchroboter, der subglaziale Gewässer erforschen soll. Das Video zeigt den Roboter im Einsatz im Tauchbecken in der Maritimen Explorationshalle des DFKI in Bremen.
Das Robotergespann Eurex soll den Ozean erforschen, den Wissenschaftler unter dem Eis des Jupitermondes Europa vermuten. Das Video zeigt, wie ein solcher Einsatz aussehen könnte.
Mantis ist ein sechsbeiniger Laufroboter, den das DFKI entwickelt hat. Er ist für die Erkundung unwegsamen Geländes konzipiert. Das DFKI stellt den Roboter auf der Hannover Messe 2016 vor.
Das norwegische Unternehmen Eelume hat einen Unterwasserroboter in Form einer Schlange entwickelt. Er schwimmt schlängelnd wie das natürliche Vorbild, wie dieses Video zeigt.
Das norwegische Unternehmen Eelume hat einen Roboter für den Unterwassereinsatz konstruiert. Er kann mit einem Zusatzantrieb ausgestattet werden.
Das norwegische Unternehmen Eelume hat einen Roboter entwickelt, der Anlagen unter Wasser inspizieren soll. Die Animation zeigt, wie der Energiekonzern Statoil die Roboter einsetzen will.
Robotiker am Bremer DFKI haben ein Exoskelett entwickelt, mit dem ein Roboter ferngesteuert werden kann. In diesem Video demonstriert es ein Mitarbeiter an der Roboterdame Aila.
Das DFKI in Bremen hat eine Testanlage für Unterwasserroboter eröffnet, in dessen Meerwasserbecken Einsatzszenarien simuliert werden sollen. Marc Ronthaler, stellvertretender Leiter des Bremer DFKI, erklärt im Gespräch mit Golem.de, was Unterwasserroboter künftig machen werden.
Das Deutsche Forschungsinstitut für Künstliche Intelligenz zeigt auf der Cebit 2014 den affenähnlichen Roboter Charlie.
Rimres ist ein Gespann aus dem Rover Sherpa und dem Laufroboter Crex. Die beiden sollen unter anderem künftig auf dem Mond nach gefrorenem Wasser suchen. Das Video stellt das Konzept vor.
Sherpa ist ein am DFKI in Bremen entwickelter Roboter. Er ist gedacht für den Einsatz auf dem Mond und anderen Himmelskörpern.
Die Kirche San Francesco d'Assisi in Mirandola wurde bei einem Erdbeben stark beschädigt. Wissenschaftler haben die Schäden mit Hilfe von Robotern dokumentiert.
Sartre schließt Autos zu einem Konvoi zusammen, der vom Führungsfahrzeug aus gelenkt wird. Die übrigen Fahrer können sich zurücklehnen und entspannen. Das System wurde erstmals auf öffentlichen Straßen bei Barcelona getestet.
Cubtile von Immersion ist ein interaktives Gerät, mit dem der Nutzer zum Beispiel 3D-Spiele kontrollieren kann.
Der Space Climber vom DFKI ist ein Roboter, der speziell für das Klettern in Kratern auf anderen Planeten entwickelt wurde. Er kann sich in unebenem Gelände und an schiefen Ebenen hochbewegen.
Das DFKI zeigt Handbücher, die mittels Augmented Reality direkt auf dem Objekt anzeigen, wo sich welche Teile befinden und was zu tun ist, um beispielsweise einen Akku zu wechseln. Der Nutzer muss nicht umständlich lesen, sondern bekommt am Objekt gezeigt, was er zu tun hat.
Wissenschaftler des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz in Bremen entwickeln das Elektroauto EO1. Das modulbasierte Fahrzeug kann sich beispielsweise an andere EO1-Autos andocken oder die Reifenspur verändern.
Das Projekt Orcam des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) ist eine Technik, die es ermöglicht, Kunstobjekte in 3D einzuscannen. Es handelt sich um ein neuartiges Verfahren.
Der DFKI Magnet Crawler ist ein Roboter, der schwer zugängliche Bereiche in Schiffen kontrollieren soll. Mit seinen mit Magneten besetzten Rädern kann er an den Schiffswänden fahren.
Der Space Climber des DFKI ist ein Laufroboter, der in Mondkratern Proben nehmen soll.
Ziel des Projektes Inveritas vom DFKI ist die Entwicklung einer Art Weltraummüllabfuhr, die Weltraumschrott einfangen und beseitigen soll.
Die Mannschaft B-Human gewann etliche Fußballturniere. Im Interview auf der Cebit 2010 mit Wiebke Sauerland vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz fragte Golem.de, warum das so ist.