Avegant zeigt den Prototyp seiner Lightfield-Brille für Augmented Reality.
Skullconduct ist ein biometrisches System, das den Schädel als Merkmal nutzt. Dabei wird erfasst, wie der Knochen ein Schallsignal verändert.
Kinemic ist ein System, das eine berührungslose Interaktion mit digitalen Inhalten ermöglicht. Es erkennt außer Gesten auch Buchstaben. Wir haben uns das System auf der Cebit 2016 vorführen lassen.
Kinemic ist ein System, das es ermöglicht, Computer mit Gesten zu steuern. Entwickelt wurde das System am KIT. Das Video zeigt einige Anwendungsbeispiele.
Die Vufine-Brille stellt Bildschirminhalte dar, die per HDMI-Kabel übertragen werden.
Sonys Datenbrille Smart Eyeglass kommt nach Deutschland - für 800 Euro. Im Video wird das Gerät vorgestellt.
Ausgerüstet mit Google Glass und der Datenbrille Vuzix M100 haben Lagerarbeiter von DHL ausprobiert, ob sie effektiver arbeiten können, wenn ihnen der Rechner zeigt, wo die Waren in den Realen liegen, die sie kommissionieren müssen.
CES 2015 Sony macht seine Brillenpläne modular: Auf der CES zeigen die Japaner die Smartglass Attach, ein mit Google Glass vergleichbares Produkt, das sich über Bluetooth mit dem Smartphone verbindet, allerdings an alle Brillen und zahlreiche Helme montiert werden kann.
Im Gespräch mit Golem.de spricht der Entwickler und Mitautor des Android Developer's Cookbook, Ronan Schwarz, über die Entwicklung von Smartwatches und anderen Wearables.
Google-Glass-Träger Christopher Tafeit gibt Technikstudenten und Softwareentwicklern einen Einblick in die Leistungsfähigkeit der Datenbrille.
Google hat die Titanium Collection des Project Glass vorgestellt. Die Datenbrille gibt es nun auch mit Korrektur- sowie getönten Gläsern und mit sieben Titanrahmen.
Patrick Jackson entwickelt eine App für die Datenbrille Google Glass. Mit ihr sollen Feuerwehrleute künftig schneller zu Einsatzorten finden sowie zusätzliche Informationen zu Gebäuden oder Fahrzeugen abrufen können.
Meta Pro ist eine Datenbrille, die eine Interaktion über Gesten mit virtuellen Objekten ermöglicht. Das Video stellt das mobile Display vor, das im Juni 2014 erhältlich sein soll.
Für das Konzeptauto E3 hat Nissan eine Datenbrille entwickelt, die das Unternehmen im Vorfeld der Messe Tokyo Auto Show ankündigt. Ob das Gerät in Serie gehen wird, ist noch nicht bekannt.
Space Glasses ist eine Brille für Augmented Reality (AR). Sie blendet virtuelle Inhalte in die reale Umgebung ein und ermöglicht es dem Nutzer, damit zu interagieren.
Glass Up ist eine Datenbrille, die dem Nutzer Nachrichten in sein Gesichtsfeld einblendet. Per Crowdfunding will das italienische Unternehmen Si14 die Serienfertigung finanzieren.
Wer sich die Datenbrille Meta aufsetzt, soll seine Hände und Finger zur Steuerung der virtuellen Realität einsetzen können, die ihm von den beiden Minidisplays der Brille stereoskopisch ins Sichtfeld eingeblendet wird. Möglich macht das eine Doppelkamera auf der Brille. Die Entwicklerversion soll 750 US-Dollar kosten. Finanziert wird die Meta über Kickstarter.
Mit der Datenbrille Glass Up will das italienische Unternehmen Si14 Google Konkurrenz machen. Im Interview mit Golem.de erklärt Si14-Chef Francesco Giartosio, wie Glass Up funktioniert.
Google zeigt, wie das Leben mit Google Glass aussehen könnte. Anders als in früheren Videos ist das Interface der Datenbrille nun deutlich dezenter am Rande des Sichtfelds eingeblendet - und dürfte damit beim Alltagseinsatz weniger stören.
Google zeigt beim Google IO 2012 eine vorläufige Variante von Project Glass. Die Explorer Edition der Datenbrille steht Entwicklern, die an der Veranstaltung teilgenommen haben, ab Anfang 2013 zum Ausprobieren bereit. Allerdings nur, wenn sie das Gerät zum Preis von 1.500 Dollar vorbestellen und in den USA leben.
Als Teil der Live-Demo von Project Glass beim Google IO 2012 sind Fallschirmspringer mit der Datenbrille auf einem Dach gelandet. Der Absprung samt anschließenden Sportaktivitäten und Ankunft auf der Keynote-Bühne waren per Videostream aus Sicht der Brillenträger zu sehen.
Googles Project-Glass-Team zeigt mit diesem Video, dass die Google-Brille auch zur freihändigen Videoaufzeichnung und nicht nur zum Fotografieren genutzt werden kann. In dem Video hüpft ein Google-Mitarbeiter mit der Datenbrille auf einem Trampolin und macht am Ende noch einen Salto.
Google erprobt nach eigenen Angaben bereits seine Computerbrille, mit der in das Sichtfeld des Anwenders Zusatzdaten aus dem Internet eingeblendet werden können. Darüber hinaus lässt sich mit der Brille telefonieren, fotografieren und filmen. In einem Konzeptvideo simuliert Google, wie der den Alltag mit den Google Glasses einmal aussehen könnte.