Mit der Datenbrille Glass Up will das italienische Unternehmen Si14 Google Konkurrenz machen. Im Interview mit Golem.de erklärt Si14-Chef Francesco Giartosio, wie Glass Up funktioniert.
Google zeigt, wie das Leben mit Google Glass aussehen könnte. Anders als in früheren Videos ist das Interface der Datenbrille nun deutlich dezenter am Rande des Sichtfelds eingeblendet - und dürfte damit beim Alltagseinsatz weniger stören.
Google zeigt beim Google IO 2012 eine vorläufige Variante von Project Glass. Die Explorer Edition der Datenbrille steht Entwicklern, die an der Veranstaltung teilgenommen haben, ab Anfang 2013 zum Ausprobieren bereit. Allerdings nur, wenn sie das Gerät zum Preis von 1.500 Dollar vorbestellen und in den USA leben.
Als Teil der Live-Demo von Project Glass beim Google IO 2012 sind Fallschirmspringer mit der Datenbrille auf einem Dach gelandet. Der Absprung samt anschließenden Sportaktivitäten und Ankunft auf der Keynote-Bühne waren per Videostream aus Sicht der Brillenträger zu sehen.
Googles Project-Glass-Team zeigt mit diesem Video, dass die Google-Brille auch zur freihändigen Videoaufzeichnung und nicht nur zum Fotografieren genutzt werden kann. In dem Video hüpft ein Google-Mitarbeiter mit der Datenbrille auf einem Trampolin und macht am Ende noch einen Salto.
Google erprobt nach eigenen Angaben bereits seine Computerbrille, mit der in das Sichtfeld des Anwenders Zusatzdaten aus dem Internet eingeblendet werden können. Darüber hinaus lässt sich mit der Brille telefonieren, fotografieren und filmen. In einem Konzeptvideo simuliert Google, wie der den Alltag mit den Google Glasses einmal aussehen könnte.