Liberator ist die erste Feuerwaffe, die praktisch komplett per 3D-Druck hergestellt wurde. Hinter dem Projekt steckt die umstrittene Gruppe Defense Distributed aus den USA.
Othermill ist eine handliche und portable CNC-Fräse. Entwickelt wurde sie in den kalifornischen Unternehmen Otherfab. In dem Video stellt das Unternehmen das Gerät vor.
Das Casetop ist ein Laptop-Dock für unterschiedliche Smartphones verschiedener Hersteller. Über ein Kabel wird das HDMI-Signal auf dem 11,1 Zoll großen Bildschirm wiedergegeben, die Tastatur wird per Bluetooth gekoppelt. Momentan suchen die Macher des Casetop auf Kickstarter.com Unterstützer für ihr Projekt.
Brck ist ein Multimodem: Es verwaltet mehrere Internetzugänge und schaltet bei einem Ausfall des einen automatisch auf einen anderen um und sorgt so zu für eine zuverlässige Verbindung. In dem Video erklärt die Organisation Ushahidi, wie das Gerät funktioniert und wofür es gedacht ist.
Eine Gruppe von US-Wissenschaftlern will Pflanzen zum Leuchten bringen. Über eine Crowdfunding-Kampagne wollen die Forscher ihr Projekt finanzieren.
J-Rev ist ein 3D-Drucker, der nach Angaben des Herstellers Japica handlich genug ist, um ihn mitzunehmen. Seine Bauart ermöglicht das. In dem Video stellt das Unternehmen das Gerät vor.
Rigidbot ist ein günstiger 3D-Drucker für zu Hause. In dem Video stellt Entwickler Michael Lundwall vom US-Unternehmen Invent-A-Part das Gerät vor.
RFduino ist ein Arduino-kompatibler Controller. In dem Video erklärt Entwickler Armen Kazanchian, was sich damit alles anfangen lässt.
Defcad ist eine Suchmaschine für 3D-Dateien. Im Video stellt Gründer Cody Wilson sie vor. Wilson will in erster Linie Schusswaffen auf dem 3D-Drucker herstellen.
Der Coolship ist ein Android-PC in einem Tastaturgehäuse. Der Hersteller Focuswill hat bereits eine Vorserie produziert und sammelt nun auf Indiegogo.com Geld für eine Serienproduktion.
Lynx A ist eine Kamera, die 3D-Bilder von Personen, Gegenständen oder Räumen aufnimmt. In dem Video erklären die Entwickler ihre 3D-Kamera.
Mit dem Lernstift sollen Kinder einfacher schreiben lernen. Die erste Finanzierungsstufe des Projektes ist bereits abgeschlossen, jetzt will der Unternehmer Falk Wolsky über eine Crowdfunding-Plattform Geld für einen Prototyp sammeln.