Die App Pixeltone eröffnet eine vollkommen neue Art der Bildbearbeitung. Mit einer Kombination aus Touchscreeneingaben und Sprachbefehlen soll die Nachbearbeitung von Fotos schneller und intuitiver von der Hand gehen als mit Schiebereglern und Mauszeigern. Noch ist das Ganze aber ein Prototyp.
Bei den neuen Twitter-Apps, die es in iOS- und Android-Versionen gibt, wurden Bildfilter integriert, die ähnlich aussehen wie die von Instagram. Außerdem können die Aufnahmen beschnitten und hinsichtlich Farbtemperatur und Helligkeit mit einer Automatikfunktion verbessert werden.
Mit der App Snapseed von Nik Software und Google kann der Anwender mit der U-Point-Technik ohne Maskierungen ganze Bildbereiche mit einfachen Kontrollpunkten punktgenau korrigieren und zum Beispiel Helligkeit, Struktur und Sättigung verändern. Die Software ist auch unter Android, Mac OS X und Windows erhältlich. Für die mobilen Betriebssysteme ist sie kostenlos.
Die neue HDR-Software von Nik Software entfernt Geisterbilder, die beim Fotografieren bewegter Szenen mit einer Belichtungsreihe entstehen. Dazu wird in HDR Efex Pro 2 eines der Bilder als Referenzbild gewählt. Die nicht überlappenden Bildbereiche in den anderen Fotos werden dann herausgerechnet.
Die iPhone-App Stilla ist für 1,60 Euro im App Store verfügbar. Golem.de hat mit dem Programm in Version 1.5.1. Fotos gemacht und sie in 3D-Hologramme verwandelt.
Mit der iPhone-App Stilla können Benutzer aus mehreren Fotos ein holographisches 3D-Bild erstellen. Hersteller Maybe it's the Lightning verkauft Version 1.5.1. des Programms für 1,60 Euro im iOS-App-Store.
Die Mac-Fotoverwaltung ACDSee 2.0 ermöglicht das Importieren, Sortieren und Bearbeiten von Fotos. Durch Neuerungen vor allem bei den Archiv- und Bearbeitungsfunktionen soll sich das Programm gegenüber der Konkurrenz wie Aperture von Apple oder Photoshop Elements von Adobe behaupten können.
Teilanimierte Videos lassen sich mit Hilfe eines Algorithmus von Adobe-Forschern mit Hilfe weniger Markierungen im Video erstellen. Dabei werden die Bereiche hervorgehoben, die eingefroren werden sollen. Im zweiten Schritt wird der Bildbereich markiert, der animiert bleiben soll.
Factyles App Cinemagram ermöglicht es, am Smartphone oder Tablet eine Mischung aus Standbild und Animation zu erzeugen. Golem.de erklärt die Funktionsweise des Programms und zeigt anhand von Beispielen, worauf der Benutzer achten sollte, um gute Ergebnisse zu erzielen.
Julieanne Kost von Adobe zeigt, wie der Nutzer Teilbereiche eines Fotos mit Photoshop CS6 weichzeichnen kann.
Adobe Photoshop CS6 steht als Betaversion zum kostenlosen Download für Mac OS X und Windows zur Verfügung. Die neue Version bietet erweiterte Retuschemöglichkeiten, eine 3D-Bearbeitung von Objekten, eine deutlich höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit und eine neue Benutzeroberfläche. Die Vollversion soll Mitte 2012 erscheinen.
Das neue iPhoto kommt mit wesentlich mehr Werkzeugen, die teils per Multitouch bedient werden können. Damit tritt Apples iPhoto in Konkurrenz zu Adobes Photoshop.
Mit Lightroom von Adobe können nun auch Fotobücher erstellt werden. Das Video gibt einen kurzen Überblick darüber, welche Funktionen dazu zur Verfügung stehen.
Wer seine Fotos z.B. auf dem iPhone oder dem iPad in die Adobe Revel App geladen hat, kann sie auf jedem der Geräte anschauen, bearbeiten und teilen. Adobes App kommt ohne Speicherbegrenzung in den Store.
Adobe bringt seine Fotoverwaltungssoftware Lightroom in Version 4 heraus. Neue Features ermöglichen zum Beispiel die Erstellung von Fotobüchern.
Verlaufsmasken, eine Objektentfernungsfunktion, die Objektivkorrektur und Porträt-Retuschefunktionen sind die grundlegenden Neuigkeiten von Photodirector 3. Der Programmaufbau ähnelt dem von Lightroom, Photoshop Elements und Apple Aperture: Eine Bildverwaltung mit Bearbeitungswerkzeugen und das Ausgabemodul wurden in einem Programm kombiniert. (Bild: Cyberlink)
In einer Sneak-Preview erklärt die Produktmanagerin Zorana Gee, wie in Photoshop zukünftig einfach durchgezogene und gestrichelte Linien erstellt werden können.
In einer ersten Vorschau auf Adobe CS6 zeigt Produktmanager Bryan O'Neil Hughes das neue, dunklere User Interface von Adobes Bildbearbeitung. Er präsentiert zudem neuen Möglichkeiten von Camera Raw.
Im Video zeigt Bryan O'Neil Hughes von Adobe eine Sneak-Preview mit den Änderungen, die es in Camera Raw 7 geben wird.
Farid und Kee wollen ein mehrstufiges System, das das Ausmaß der Bildmanipulationen erfasst. Auf einer Skala von 1 bis 5 wird bewertet, ob sich das Original und die bearbeitete Version des Fotos noch sehr ähnlich sehen (1) oder ob das Originalbild stark verändert wurde (5).
Mit Add Fade kann der Nutzer Bilder zusammensetzen und Übergänge gestalten.Verschiedene Effekte sind vorinstalliert, Winkel und Richtung der zu erstellenden Übergänge kann eingegeben werden.
Die Adobe-Entwickler wollen mit Carousel einen Service zur Online-Fotospeicherung und Bildbearbeitung anbieten.
Das Grundprinzip von Carousel besteht darin, Bilder auf verschiedenen Geräten betrachten und bearbeiten zu können.
Mit seinen Touch-Apps will Adobe Tablets für die Bildbearbeitung interessant machen. Zunächst veröffentlicht das Unternehmen sechs Apps für Android, während iPad-Benutzer noch bis Anfang 2012 warten müssen.
Mit der Fotokombinationen-Funktion in Corel Paintshop Pro X4 lassen sich Objekte im Bild ersetzen. Der Anwender übermalt sie mit einem Pinselwerkzeug. Die Lücken werden mit passenden Hintergrundinformationen gefüllt. Das ähnelt der Photoshop-Funktion Content Fill.