Google hat eine neue Funktion seines Google Assistant vorgestellt: Der Sprachassistent kann künftig auf Android-Smartphones Webseiten vorlesen.
Microsoft Soundscape ist eine App, mit der sich visuell eingeschränkte Personen besser orientieren können.
United zeigt seine neuen Funktionen für die Barrierefreiheit im Bordunterhaltungssystem.
Mit Hilfe von Code Jumper möchte Microsoft blinden und sehbehinderten Kindern einen Einstieg in die Programmierung ermöglichen. Dafür ist ein physische Programmierumgebung entstanden. Vertrieben wird die Technik jetzt mit Hilfe einer gemeinnützigen Organisation.
(Quelle: Microsoft)
Mit Headgaze können motorisch eingeschränkte Nutzer Apps auf dem Smartphone mit Kopfbewegungen bedienen. Dafür verwendet die Library ARKit und die Gesichtserkennung des iPhone X.
Verstehen in doppeltem Sinn soll Livio AI ermöglichen: Das von dem US-Unternehmen Starkey entwickelte Gerät ist nicht nur Hörgerät, sondern auch Übersetzer.
Im Video wird die Accessibility Service API erklärt.
Das schwäbische Unternehmen Paravan hat eine Fahrzeugplattform entwickelt, auf der verschiedene autonom fahrende Elektroautos aufgebaut werden können. Das Video stellt Cloui vor.
Mit Eye Control soll Windows 10 nur durch Augenbewegungen gesteuert werden können. Das soll schwerbehinderten Menschen helfen.
Apple hat eine Reihe von Videos veröffentlicht, die einen Einblick in die Möglichkeiten der Bedienhilfen für seine Hard- und Software zeigen.
Googles Voice Access soll umfangreiche Steuerungsmöglichkeiten für Android per Spracheingabe bieten.
Blaid ist ein Navigationssystem, das Blinden und Sehbehinderten die Orientierung in Gebäuden erleichtern soll. Es erkennt Merkmale wie Schilder oder Fahrstühle und geleitet den Träger dorthin.
Erstmals wird einem Patienten, der an altersbedingter Makuladegeneration (AMD) erkrankt ist, die Retinaprothese Argus II des US-Unternehmens Second Sight eingesetzt. AMD zerstört das zentrale Sehen.
Argus II ist ein bionisches Auge, das Patienten, die an bestimmten Augenkrankheiten leiden, einen Teil ihres Sehens zurückgeben. Entwickelt wurde es von dem kalifornischen Unternehmen Second Sight. Das Video stellt das System vor.
Microsoft hat ein Headset für Sehbehinderte entwickelt. Mithilfe von räumlich angeordneten Tonhinweisen sollen diese durch fremde Umgebungen navigieren können. Dabei spielen auch Bluetooth-Beacons eine große Rolle.
Type-A ist ein in Japan entwickelter elektrischer Rollstuhl. Er wird durch ein neuartiges System gesteuert, das einen sportlichen Eindruck vermitteln soll.
Kinect wird zum Übersetzer: Ein von Wissenschaftlern in China entwickeltes System macht aus der Kinect einen Dolmetscher für Gebärdensprache.
Argus II ist ein Retina-Implantat, das Blinden das Sehen ermöglichen soll. In dem Video stelt das US-Unternehmen Second Sight seine Entwicklung vor.
Ein System, das es behinderten Kindern ermöglicht, am Computer zu spielen, entwickeln Forscher an einer englischen Universität. Die Steuerung erfolgt mit den Augen
Ein Team der Georgia Tech unter der Leitung von Mario Romero hat Brailletouch vorgestellt. Die Software soll sehbehinderten Menschen das Tippen von Texten auch unterwegs ermöglichen.
Microsoft zeigt, wie Windows 8 barrierefrei werden soll. Narrator wird schneller und die Bildschirmlupe wurde auf Touchscreen angepasst.
Das schwedische Unternehmen Tobii stellt auf der CES eine Version seines Eyetrackingssystems Gaze für Windows 8 vor. Der Nutzer kann damit das Betriebssystem mit Fingern und Augen bedienen.
Im Rahmen eines Programmierwettbewerbs wurde eine Blindentastatur entwickelt, mit der Sehbehinderte auch auf Tablets Texte eingeben können. Die Besonderheit: Die Tasten finden beim Kalibrierungsprozess die Finger des Anwenders selbstständig, wenn er sie auf den Bildschirm setzt.
Ein computergestütztes System soll Blinden die Orientierung ermöglichen. Eine Kamera nimmt die Umgebung auf. Ein Computer wertet deren Bilder aus und geleitet den Nutzer um Hindernisse herum.
Zu den von Microsoft auf der MIX-11-Konferenz gezeigten Kinect-for-Windows-Projekten zählt auch eines von der deutschen Universität Konstanz. Kinect wird hier auf einem Helm angebracht und soll mit einem Vibrationsgürtel und Sprachanweisungen Sehbehinderten bei der Navigation durch Gebäude helfen.