Nvidia zeigt die Möglichkeiten des interaktiven Renderings in 3ds Max mit iray+.
3D Robotics nutzt für die Datenakquise bei Infrastrukturprojekten Autodesks Forge-Plattform.
Autodesk erklärt die Besonderheiten und Vorteile der neuen Stingray-Engine.
Der Voxel8 hat zwei Druckköpfe. Einer schmilzt Plastik in Schichten auf und erzeugt dadurch ein dreidimensionales Objekt. Der zweite Druckkopf appliziert eine silberbasierte Tinte innerhalb des Objektes und ermöglicht so den Aufbau dreidimensionaler Leiterbahnen.
Pteromys ist eine Software des US-Unternehmens Autodesk, mit der Gleiter gestaltet werden können. Die Software lässt auch Designs wie einen Drachen in der Luft gut aussehen.
Nvidia und PNY demonstrieren, wozu Quadro-Grafikkarten nützlich sind. Unter den Beispielen sind die Programme Inventor Professional 2014, Premiere Pro, 3DS Max 2014 und Bunkspeed Pro.
4D-Druck ist eine Erweiterung des 3D-Drucks: Ein aufgebautes Objekt ist so beschaffen, das es sich unter einem äußeren Einfluss - wie hier im Wasser - auf eine bestimmte Art und Weise verändert.
123D Creature ist eine 3D-Design-App für das iPad. Damit können auf dem Tablet 3D-Monster erschaffen werden.
Ein Monster, das mit der App 123D Creatures geschaffen wurde, wird von einem 3D-Drucker aufgebaut. Die 3D-Design-App 123D Creatures gibt es für das iPad.
Das Eingabegerät Magic Finger passt unter einen Finger und erkennt die Oberflächen, über die der Anwender streicht. So können Steuerbefehle allein durch Berühren von Gegenständen ausgelöst werden. Mit selbstgemachten Texturen, die wie ein Barcode funktionieren, können auch Daten übermittelt werden.
Chris Chung von Sketchbook zeigt das neue Autodesk bei der iPad-3-Präsentation von Apple. Zeichnen mit dem Finger soll mit den vielen mitgelieferten Werkzeugen noch einfacher werden.
Intel zeigt die neue SSD 520 im Vergleich zu einer 10.000-U/Min.-Festplatte mit Autodesks 3DS Max.
Autodesk baut Ferraris mit HP-Notebooks, in denen Firepro-Grafikkarten stecken. Gezeigt werden Teile des Antriebs von Formel-1-Autos, die auf drei Monitoren bearbeitet werden.
Mit Project Photofly 2.0 kann der Nutzer aus seinen Digitalfotos hochaufgelöste 3D-Modelle erzeugen. Diese können auch auf einem 3D-Drucker ausgeben werden.