Die Multimedia-Notebooks von Asus der N-Serie bieten Sonicmaster Premium Sound und einen Bildschirm mit 1080p Auflösung. Das Design hat 2012 einen Reddot Design Award gewonnen.
Der kleine HD-LED-Projektor von Asus soll schon mit einer Entfernung von einem Meter ein 40 Zoll großes Bild liefern. Mit seinen 200 Lumen liegt er eher in der Unterklasse der Projektoren.
Das Padfone Station von Asus ist ein Smartphone mit einem Tabletgehäuse. Damit kann das Mobiltelefon auch als Tablet verwendet werden. Über eine Dockingtastatur ist eine Umwandlung in ein Netbook möglich. Tabletgehäuse und Dockingtastatur sind jeweils mit eigenen Akkus ausgestattet. Golem.de konnte das Gerät auf dem MWC 2012 in Augenschein nehmen.
Asus' Padfone ist nicht nur ein Smartphone. Es lässt sich in ein Tablet einstecken und per Dock sogar zu einem Notebook-Ersatz ausbauen.
Asus zeigt das Lamborghini VX7Sx-DH71 mit Intel Core i7-Prozessor, 16 GB RAM, 1,5 TB Speicher und einer Nvidia GTX560M Graphikkarte.
Das Asus Eee Pad Transformer 700 hat die gleichen Gerätespezifikationen wie das Eee Pad Transformer Prime. Zusätzlich ist ein Full-HD-Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln verbaut.
Das Asus Eee Pad Transformer Prime ist nur 8,3 mm dünn und wiegt 586 Gramm. Es hat einen Nvidia Tegra 3 Quad-Core-Prozessor und Android 4.0 und der Akku soll 18 Stunden halten.
Nvidia hat das 7-Zoll-Tablet Asus Memo 370T zum Kampfpreis von 249 US-Dollar angekündigt.
Asus hat ein Update des Eee Pad Transformer Prime auf Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich vorgenommen. Laut Hersteller ist es das erste Tablet, das sowohl den Nvidia Tegra 3 Quad-Core als auch Android 4.0 hat.
Asus zeigt die Overclocking-Funktionen des Rampage IV Extreme mit speziell dafür vorgesehenen Einstellungen wie OC Key, Subzero Sense und VGA Hotwire.
Nvidia zeigt Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich auf dem Tablet Eee Pad Transformer von Asus. Im Gerät steckt dabei mit dem Tegra 3 eine der ersten Quad-Core-CPUs für mobile Geräte.
Asus zeigt die Overclocking-Funktionen des Mainboards Rampage IV Extreme. Es funktioniert mit Intels Core i7-3960X, den Golem.de bereits getestet hat.