Im Golem.de-Wochenrückblick für die Woche vom 13. November bis zum 19. November 2015 geben wir einen Überblick über die wichtigsten Ereignisse in der IT- und Technikwelt.
In dem Film Who Am I gerät die Hacker-Gruppe Clay in ein Ränkespiel mit Europol und Geheimdiensten.
Anonymous-Anhänger äußern sich unter anderem in diesem Video über die Verhaftung des Hackers Kyanonymous. Er hatte dabei geholfen, Vergewaltiger im Internet bloßzustellen.
Anonymous spricht über den "Aktionstag für deine Privatsphäre".
Die Gruppe Anonymous liefert ihren eigenen Jahresrückblick für 2012 und einen Ausblick auf das neue Jahr.
Ein französisches Internetunternehmen hat sich das Anonymous-Logo schützen lassen und druckt es auf T-Shirts und andere Produkte. Die Gruppe wehrt sich dagegen - auf ihre Art und Weise.
Frank Rieger, Sprecher des Chaos Computer Clubs, teilt Golem.de im Interview seine Gedanken über Anonymous mit. Das Gespräch fand während der Re:publica 2012 in Berlin statt.
Das Hackerkollektiv Anonymous kündigt in einem Video Angriffe auf die IT-Infrastruktur des Bundesjustizministeriums und des Landgerichts Leipzig an. Grund ist eine Verurteilung im Fall Kino.to.
Die Aktivisten machen gegen Acta mobil und rufen bundesweit zu neuen Kundgebungen auf. Am Wochenende soll wieder in allen Großstädten gegen das umstrittene internationale Abkommen demonstriert werden.
Anonymous äußert sich zu den Demonstrationen am 11. Februar 2012 und der Haltung des BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie e. V.) zu Acta, dem Abkommen, das möglicherweise eine Kontrolle des Internets auf internationaler Ebene ermöglichen würde.
Anonymous erklärt im Video, was es mit Acta auf sich hat. Das Anti Counterfeiting Trade Agreement ist ein internationales Abkommen, das Standads gegen Produktpiraterie und Urheberrechtsverletzungen einführen soll.
Anonymous will mit der Aktion Nazi Leaks auf ein Netzwerk von Rechtsextremen aufmerksam machen, das anscheinend von der NPD unterstützt wurde. Schon zuvor war Anonymous mit der Aktion Blitzkrieg gegen Internetseiten von Neonazi-Sympathisanten vorgegangen.
Die Datenschützerin Constanze Kurz erklärt auf dem 28C3 in Berlin, was sie vom Bundestrojaner hält und spricht von seinen Konsequenzen.
Constanze Kurz spricht mit Golem.de auf dem 28C3 in Berlin über Anonymous und den Stratfor-Hack.
Anonymous bezeichnet das National-Defense-Authorization-Gesetz als das verräterischste Gesetz überhaupt. Das Kollektiv ruft US-Bürger zur Wachsamkeit auf, damit es nicht gegen das amerikanische Volk eingesetzt wird.
Anonymous ruft zum Kampf gegen Regierungen, Banken und Unternehmen auf. Auch Anonymous-Gegner sollen sich anschließen.
Anonymous droht in diesem Video der israelischen Regierung mit Aktionen, wenn diese die Blockade von Hilfslieferungen für den Gazastreifen aufrechterhält.
Anonymous kündigt an, mit der Operation Fox Hunt dem Sender Fox News schaden zu wollen. Der Nachrichtensender hatte bei der Berichterstattung über die Operstion Occupy Wall Street nach Meinung der Hackergruppe nicht objektiv berichtet.
Anonymous stellt in der Ankündigung klar, dass es gegen Webseiten mit pädophilen Inhalten vorgehen will. Die Hackergruppe will, sollten die Betreiber das Material nicht von ihren Servern nehmen, Angriffe starten.
Anonymous' Stellungnahme zur Operation RTL. Medien sollen keinesfalls angegriffen werden.
Die Internetseite der Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (Gema) ist von Anonymous gehackt worden. Über die Site legt sich eine Schrifttafel mit der Aufschrift: "Leider ist diese Seite (nicht nur) in Deutschland nicht verfügbar, da sie auf ein Unternehmen verweisen könnte, für das Anonymous die erforderlichen Freiheitsrechte nicht eingeräumt hat. Das tut uns leid. Nicht!"
Anonymous ist in das System des Verkehrsbetriebs von San Francisco eingedrungen und hat die persönlichen Daten von über 2.000 Kunden ins Netz gestellt. Für den 15. August 2011 ruft die Gruppe zu neuen Protesten gegen das Unternehmen auf.
Am 5. November 2011 will Anonymous das soziale Netzwerk Facebook angreifen und vernichten. Die Aktivisten sehen Facebook als Datenkrake, deren Nutzer sich unwissend in die Gefahr begeben, überwacht zu werden. "Facebook weiß mehr über Dich als Deine Familie", so die Warnung.
Anonymous kündigt Angriffe auf die Gema an.