Alienware zeigt Aurora R12, einen Desktop-PC mit Intels Rocket Lake.
Das Handheld-Konzept von Dell ähnelt dem der Switch, das Alienware Concept Ufo eignet sich aber eher für ernsthafte Gamer.
Mit 120 Hz, 4K-Auflösung und 55-Zoll-Panel ist der AW5520qf ein riesiger Gaming-Monitor. Darauf macht es besonders Spaß, Monster in Borderlands 3 zu besiegen. Wäre da nicht die ziemlich niedrige Ausleuchtung.
Das Zephyrus M von Asus und das m15 von Alienware sind sehr unterschiedliche Produkte. Beide richten sich an anspruchsvolle Gamer, doch nur eines bewahrt auch unter Last einen kühlen Kopf.
Das Area-51m von Dells Gaming-Marke Alienware ist ein stark ausgestattetes Spielenotebook. Das Design hat Dell überarbeitet und es geschafft, an noch mehr Stellen RGB-Beleuchtung einzubauen.
Alienware bringt das aufrüstbare Gaming-Notebook zurück. Nutzer können im Area 51m den Speicher, die Desktop-CPU und die Grafikeinheit von Nvidia aufrüsten.
Das Alienware m17 kann mit Nvidia-RTX-Grafikeinheit konfiguriert werden. Außerdem passen dort ein Core-i9-Prozessor und ein 90-Wattstunden-Akku hinein. Das Gehäuse ähnelt dem kleineren Pendant.
Zu oft stolpert Golem.de beim Spielen über nervende Kabel. Deshalb testen wir vier Headsets, die auf Kabel verzichten, aber sehr unterschiedlich sind. Von vibrierenden Motoren bis zu ungewöhnlich gutem Sound ist alles dabei. Wir haben auch einen Favoriten.
Das Alienware M15 ist schlanker als andere Notebooks der Serie. Ungewöhnlich für ein Gaming-Notebook ist die lange Akkulaufzeit, die Dell mit 17 Stunden angibt.
Alienware hat auf der CES 2018 einen Spielelauncher vorgestellt, mit dem sich auch Hardwareparameter und LED-Effekte steuern lassen.
Alienwares Graphics Amplifier ist eine externe Grafikbox für den Alpha R2 und einige Alienware-Notebooks.
Alienware zeigt den neuen Alpha R2, einen Mini-PC mit Gamepad-optimierter Hive-Mind-Oberfläche für Spieler.
Alienware Alpha R2 ist die zweite Auflage des Mini-PCs. Der verfügt über schnellere Hardware als sein Vorgänger und eine neue, Kodi-basierte Oberfläche.
Alienwares neuer Mini-PC X51 R3 ist erstmals mit Skylake-Prozessoren samt Wasserkühlung erhältlich. Reicht die Leistung der Grafikkarte nicht aus, bietet sich der externe Verstärker an.
Kleiner als eine Playstation 4, aber schneller und sparsamer: Alienwares einst als Steam Machine angekündigter Alpha-PC bietet dank schlauer Ideen viel Konsolenfeeling ab 500 Euro - wenn auch mit einigen vermeidbaren Ärgernissen bei der Hardware.
Die erste Steam Machine kommt von Alienware und soll Weihnachten 2014 für 550 US-Dollar erhältlich sein. Da das SteamOS und der Steam Controller bis dahin noch nicht fertig sind, liefert Alienware das Alphasystem mit Windows 8.1 und Xbox-360-Pad aus.
Alienwares Steam Machine ist fertig - jedenfalls das Gehäuse. Golem.de zeigt ein sogenanntes Mockup des kompakten Geräts, das in Form, Material und Anschlüssen schon dem Serienprodukt entspricht. Und es leuchtet blau.
Asetek zeigt ein Notebook vom Typ Alienware M18x, das mit einer Flüssigkühlung aufgerüstet wurde. Die CPU erreicht dabei 4,4 GHz, die beiden GPUs wurden auf 800 MHz übertaktet.
Alienware bietet mit dem X51 einen kompakten und leisen, aber dennoch leistungsstarken und voll aufrüstbaren PC an. Der eignet sich für Spiele, aber dank der Abmessungen auch als Set-Top-Box etwa zum Abspielen von Filmen aus dem Internet am heimischen TV.
Das Alienware M11x ist ein Subnotebook von Dell. Dank einer schnellen Grafikkarte ist das Notebook trotz der kleinen Ausmaße auch für Spieler geeignet, wie Golem.de im Test herausgefunden hat.
Beim ersten Ausprobieren des Alienware M11x auf der CES 2010 zeigte sich, dass die Umschaltung der Grafikchips sehr flott ist.
Vorstellung des Alienware M11x auf der CES 2010 im Rahmen der Pressekonferenz von Dell.