Atom ist ein Ladegerät, das an das Fahrrad montiert wird. Es lädt unterwegs den Akku eines Mobilgeräts sowie einen integrierten, an dem ebenfalls ein Gerät geladen werden kann.
Das Video zeigt einen Akku, der in ein Substrat aus Silikon eingelassen ist. Die Zellen sind durch gewendelte Drähte verbunden, die auch eine Dehnung um 300 Prozent überstehen: Die an den Akku angeschlossene LED leuchtet weiter.
Kellan O'Connor, Mitgründer von Tetherboard und ehemaliger SpaceX-Ingenieur, präsentiert Golem.de auf der CES den Bluetooth-Adapter Tethercell. Mit ihm können Geräte mit AA-Batterien ferngesteuert werden. Die Tethercell fasst dabei selbst eine handelsüblich AAA-Batterie - oder einen AAA-Akku.
Das Gremium Alliance for Wireless Power (A4WP) zeigt seine drahtlose Ladetechnik. Damit können mehrere Geräte gleichzeitig geladen werden.
Tethercell ist ein Adapter, der AA-Batterien in fernsteuerbare AA-Batterien wandelt. Auch Akkus können so leicht zu Smartakkus werden - und etwa zur Fernabschaltung von Spielzeug dienen. Geht die Energie zur Neige, dann gibt es eine automatische Warnung auf das Smartphone, vorausgesetzt, man befindet sich in Bluetooth-Reichweite.
Der in die Phorce-Notebook-Tasche integrierte Akku lädt nicht nur USB-Geräte wieder auf, sondern auch ausgewachsene Macbooks. Sie kann wie eine Handtasche, eine Kuriertasche oder als Rucksack getragen werden und wird über Kickstarter finanziert.
Goal Zeros bisher größter mobiler Solarstromgenerator und Akku - der Yeti 1250. In diesem Video bewirbt der Hersteller das Gerät als starke mobile Energieversorgung und häusliche Notstromversorgung. Heben kann man den Yeti 1250 nicht mehr ohne weiteres, nicht nur wegen des Akkugewichts sondern auch wegen des massiven Inverter-Kühlkörpers. Deswegen hat das System auch Räder zum Schieben.
US-Forscher haben einen Lithium-Ionen-Akku entwickelt, der mit einer Farbpistole aufgesprüht wird. Damit wird sogar ein Bierhumpen zum Energiespeicher.
Das Video erklärt die Funktionsweise des Lithium-Sauerstoff-Akkus. IBM will im Rahmen des Battery-500-Projekts diese Technik zur Serienreife entwickeln.
Im Rahmen des Projekts Battery 500 entwickelt IBM zusammen mit Forschungseinrichtungen und Unternehmen einen Akku für Elektroautos. Ziel ist eine Reichweite von 500 Meilen oder 800 Kilometern.
Ericsson will Elektroautos mit Mobilfunk ausstatten. Darüber soll das Stromtanken abgerechnet und der Ladevorgang aus der Ferne gesteuert werden.
RFA Brands zeigt seine Taschen mit integriertem Akku: Powerbags. Damit lassen sich bis zu vier Geräte unterwegs laden.