Idai World ist ein System, um archäologische Daten aufzubereiten und online zugänglich zu machen. Benjamin Ducke vom Deutschen Archäologischen Institut stellt es vor.
Googles Projekt Open Heritage bildet 25 weltberühmte Bauwerke als 3D-Modelle ab, die sich vom heimischen Sofa aus erkunden lassen. Unter anderem können sich Nutzer verschiedene Tempel oder auch das Brandenburger Tor in Berlin ganz genau anschauen.
Imverse-Gründer Javier Bello Ruiz stellt das VR-Projekt Elastic Time bei der New-Frontier-Ausstellung des Sundance Film Festivals 2018 vor.
Ein kurzer Blick in die VR-Welt von Elastic Time, das die Voxel-Engine der Schweizer Firma Imverse nutzt und vom Filmemacher Mark Boulos entworfen wurde.
Der Filmemacher und Künstler Mark Boulos hat mit der Technologie von Imverse ein Programm entwickelt, das Nutzer mit einem schwarzen Loch spielen und sich selbst im virtuellen Raum sehen lässt. Im Video stellt er Elastic Time vor und spricht auch über die hauseigene Engine von Imverse.
Livemaker ist eine Software, mit der Nutzer aus Panoramafotos dreidimensionale Umgebungen für VR-Anwendungen erstellen können. Das Programm nutzt eine Voxel-Engine der Schweizer Firma Imverse.
Archäologen setzen nicht mehr nur Schaufel und Pinsel auf der Suche nach Objekten aus der Vergangenheit ein. Längst hat die moderne Technik in diese Wissenschaft Einzug gehalten. Das Wiener Ludwig Boltzmann Institut für Archäologische Prospektion und Virtuelle Archäologie stellt sie in diesem Video vor.
Total Moving Face Reconstruction ist eine Methode, um aus Videoaufnahmen und Bildern vom Gesicht einer Person eine 3D-Animation zu erzeugen. Das Video zeigt die Schritte der Rekonstruktion sowie einige Beispiele.
Lynx A ist eine Kamera, die 3D-Bilder von Personen, Gegenständen oder Räumen aufnimmt. In dem Video erklären die Entwickler ihre 3D-Kamera.
Mit einer am Max-Planck-Institut für Informatik entwickelten Software lassen sich 3D-Modelle leicht modifizieren und automatisch animieren. Gedacht ist die Software für Hobbyfilmer und Computerspieler.
Ein Cuda-Plugin für Maya erlaubt die komplexe Simulation von Flüssigkeiten direkt im 3D-Animationsprogramm. Nvidia Research stellt die Software auf der Siggraph-2011-Messe vor.
Mit Project Photofly 2.0 kann der Nutzer aus seinen Digitalfotos hochaufgelöste 3D-Modelle erzeugen. Diese können auch auf einem 3D-Drucker ausgeben werden.
Eine junge Frau findet einen kleinen Drachen und zieht ihn auf wie ihr eigenes Kind. Als der Kleine von einem anderen Drachen entführt wird, macht sich die junge Frau auf die Suche.
Im Video werden die 3D-Ansichten der Städte Stuttgart und Berlin bei Google Earth gezeigt.
Die Deep-Sea-Techdemo ist eine Vorschau auf den DirectX-11-Benchmark 3DMark 11. Futuremark hat den Grafikbenchmark für das dritte Quartal 2010 angekündigt.
Das Video zeigt die Verwendung von Gimp und Blender bei der Erstellung des Films Sintel.
Der Film Sintel soll zeigen, welche Möglichkeiten Open-Source-Software im Animationsbereich bietet. Der Trailer bietet eine Vorschau auf den neuen Kurzfilm.
Eine neue Version der Software Photosynth hat ein digitales 3D-Modell der Altstadt von Dubrovnik aus Fotos, die bei Flickr veröffentlicht sind, erstellt.
Der Onlineeditor für 3D-Charakter-Animationen erlaubt es, mit Motion-Capturing erstellte Animationen im Browser anzupassen und in eigene Projekte zu übernehmen.
Google hat eine Auswahl von bedeutenden Bildern aus dem Museo del Prado in Madrid fotografiert. Diese Bilder können Nutzer über den Prado-Layer in der Anwendung Google Earth anschauen.
iPerform3D ist ein browsergestütztes System zum Gitarrelernen. Der Lehrer ist ein animierter Avatar, dem die Schüler aus verschiedenen Perspektiven beim Spielen zuschauen können.