Mit dem Buccaneer soll ein 3D-Drucker entstehen, der unter 400 US-Dollar kostet, mit WLAN ausgestattet ist und online oder lokal mit Druckdaten versorgt wird. Das Druckmaterial wird in Kassetten verkauft und ins Gehäuse eingesetzt.
Planetary Resources will den Transport und den Betrieb des Weltraumteleskops Arkyd per Crowdfunding finanzieren. In dem Video stellt das Unternehmen das Projekt vor.
Liberator ist die erste Feuerwaffe, die praktisch komplett per 3D-Druck hergestellt wurde. Hinter dem Projekt steckt die umstrittene Gruppe Defense Distributed aus den USA.
Einmal Mitglied der Sternenflotte sein: Der Dienst Cubify macht es möglich. Nutzer können eine Figur von sich im Outfit der Serie Star Trek erstellen lassen. Das Video stellt das Angebot vor.
Othermill ist eine handliche und portable CNC-Fräse. Entwickelt wurde sie in den kalifornischen Unternehmen Otherfab. In dem Video stellt das Unternehmen das Gerät vor.
J-Rev ist ein 3D-Drucker, der nach Angaben des Herstellers Japica handlich genug ist, um ihn mitzunehmen. Seine Bauart ermöglicht das. In dem Video stellt das Unternehmen das Gerät vor.
Rigidbot ist ein günstiger 3D-Drucker für zu Hause. In dem Video stellt Entwickler Michael Lundwall vom US-Unternehmen Invent-A-Part das Gerät vor.
Defcad ist eine Suchmaschine für 3D-Dateien. Im Video stellt Gründer Cody Wilson sie vor. Wilson will in erster Linie Schusswaffen auf dem 3D-Drucker herstellen.
Fabbster ist ein 3D-Drucker, der mit einem besonderen Ausgangsmaterial gespeist wird: Er verarbeitet Zahnstangen aus Kunststoff.
4D-Druck ist eine Erweiterung des 3D-Drucks: Ein aufgebautes Objekt ist so beschaffen, dass es sich unter einem äußeren Einfluss - wie hier im Wasser - auf eine bestimmte Art und Weise verändert.
Die Raumfahrtagentur Berlin erstellt für Golem.de einen orangen Roboter aus dem Ultimaker-3D-Drucker.
Lawrence Bonassar und seine Kollegen haben mit Hilfe eines 3D-Druckers ein Ohr aus Biotinte aufgebaut. In dem Video erklärt der Forscher das Projekt.