KDE SC 4.8 bietet neben vielen kleinen Änderungen eine überarbeitete Energieverwaltung und animierte Symbole beim Gruppieren und Verschieben. Die Umstellung auf QML merkt der Nutzer kaum.
Android 4.0 bringt zahlreiche Verbesserungen mit, etwa zur Verwaltung von Applikationen oder eine Funktion zur Aufnahme von Panoramabildern.
Linux Mint 12 alias Lisa ist basiert auf Ubuntu 11.10. Die Shell aus Gnome 3 wurde mit etlichen Erweiterungen versehen, die den klassischen Desktop aus Gnome 2 nachbilden.
Ubuntu 11.10 von Canonical kommt mit einer verbesserten Unity-Oberfläche. Kleine Änderungen stabilisieren das System, sind teils aber auch mit Ärgernissen verbunden.
Apple bringt durch iOS 5 viele Verbesserungen für iPad, iPhone und iPod touch. Die iOS-Geräte synchronisieren kabellos, die iCloud wird für Backups genutzt und das neue Benachrichtigungssystem informiert Anwender, ohne dass dieser alle Apps einzeln aufrufen muss.
Gnome 3.2 kommt mit einigen Änderungen daher, von denen aber keine einen großen Wurf darstellt. Das Gnome-Team hat einige Kritikpunkte beseitigt und die Verwaltung von Kontakten zentralisiert.
Die Softwaresammlung KDE SC 4.7 bringt kleine optische Änderungen am Dateimanager Dolphin mit. Der virtuelle Globus Marble besitzt einen Offline-Routenplaner und Kontact nutzt das Akonadi-Framework.
Mac OS X 10.7 alias Lion ist fertig. Das neue Betriebssystem kommt mit deutlichen Veränderungen gegenüber den Vorversionen, an die sich der Nutzer erst gewöhnen muss. Das lohnt aber, denn Lion vereinfacht durch seine Änderungen in Richtung iOS vieles.
Mit Fedora 15 halten der Init-Daemon Systemd und Gnome3 Einzug in die Distribution. Mit Systemd als Startumgebung soll das System schneller booten.
Ubuntu erscheint in der Version 11.04 mit ein paar schicken Anpassungen der Oberfläche: Snapping, Scroll-Balken-Kosmetik, virtuelle Desktops sind nur einige Änderungen.
Firefox 4 bietet zahlreiche neue Funktionen und ist spürbar schneller. Dazu trägt unter anderem die neue Javascript-Engine Jägermonkey bei, die Mozillas Tracing-Ansatz mit dem in anderen Browsern verwendeten Just-in-time-Compiler kombiniert.
Microsoft hat den Internet Explorer 9 veröffentlicht. Golem.de zeigt die neuen Funktionen des Browsers.