Die Datenschützerin Constanze Kurz erklärt auf dem 28C3 in Berlin, was sie vom Bundestrojaner hält und spricht von seinen Konsequenzen.
Constanze Kurz spricht mit Golem.de auf dem 28C3 in Berlin über Anonymous und den Stratfor-Hack.
Die Nato-Mitgliedstaaten simulieren Cyberangriffe auf einzelne Einrichtungen, um im Ernstfall einen Notfallplan zur Hand zu haben. Die internationale Abstimmung der Vorgehensweise nimmt dabei eine zentrale Rolle ein.
Windows 8 bietet eine erweiterte Unterstützung für Trusted Platform Modules (TPM) und kann dieses wie eine virtuelle Smartcard nutzen.
Der ehemalige Hacker Charlie Miller arbeitet nun für die Nato und spricht über das Thema Cybersicherheit.
Harald Welte spricht mit Golem.de über seine Motivationen beim GSM-Hacking und sein aktuelles Projekt. Welte widmet sich nun auch der Satellitentelefonie.
Fernando Gont kritisiert die mangelnde und teils fehlerhafte Umsetzung von IPv6. Dadurch sei die Sicherheit des Protokolls beeinträchtigt. In erster Linie fehle es an geeignetem Personal.
Im Dokumentarfilm von Alexander Biedermann geht es um mehrere Generationen von Hackern und deren Selbstverständnis. Ist das Hacken Kunst, ist der Einbruch in Computersysteme Zufall oder eine Heldentat.
Constantinos Patsakis redet über die Sicherheit in modernen Autos und bemängelt vor allem, dass es noch keine sichere Plattform gibt. Autohersteller sind sich der Gefahren nicht bewusst, die bei zunehmen computergesteuerten Fahrzeugen auftreten können.
Stefan Schumacher fordert auf der Deepsec 2011 eine internationale Zusammenarbeit gegen Cyberkriminalität. Er ist allerdings skeptisch, ob eine globale einheitliche Koordination zustande kommt.
Sharon Conheady erklärt auf der Deepsec 2011, wie jahrhundertealte Tricks auch heute noch funktionieren. Vor allem über soziale Medien lassen sich genügend Informationen über potenzielle Opfer sammeln.
Zunächst glaubt man, einem schlechten Scherz aufgesessen zu sein, denn Microsoft bewirbt die ultimative Piraten-Edition von Windows 7. Erst am Ende klärt die Firma: Um 8 Milliarden könnte das Bruttoinlandsprodukt wachsen, wenn nicht so viele schwarzkopieren würden, und 12.000 Arbeitsplätze könnten entstehen.