Die Aktivistin Maral Pourkazemi von der britischen NGO Small Media beobachtet die schleichende Zensur im iranischen Netz. Sie berichtet vom Alltag der Nutzer im Iran.
Die Bundestagsabgeordneten Jimmy Schulz und Dorothee Bär sowie Odile Limpach von Ubisoft äußern sich gegenüber Golem.de auf der Politiker-LAN 2013 über die deutsche Spielebranche.
Neil Harbisson kann mit seinem Eyeborg Farben hören, die er nicht sehen kann. Er musste sich aber an die Prothese gewöhnen. Und er hat mit dem Eyeborg noch viel vor.
Linda Breitlauch von der Mediadesign Hochschule in Düsseldorf erklärt im Videointerview mit Golem.de, wie Serious Games mehr Spaß bereiten könnten und welche Fehler viele Entwickler bei der Produktion der Lernspiele machen.
Ed Fries hat sich mit Golem.de während der Quo Vadis 2013 in Berlin getroffen, um über Vergangenheit und Gegenwart der Spielebranche zu sprechen. In seinem früheren Leben als Microsoft-Manager war Fries unter anderem einer der Erfinder des Videospielsystems Xbox.
Produzent Stephane Roy und Chef-Leveldesigner Daniel Windfeld Schmidt sprechen beim Studiobesuch in Montreal mit Golem.de über ihr Spiel Thief.
EyeEm wurde 2011 von Florian Meissner, Lorenz Aschoff, Ramzi Rizk und Gen Sadakane gegründet. Das Team besteht aus 15 Personen, die den Fotosharing-Dienst für iOS, Android und Windows Phone weiterentwickeln.
Craig Ciesla Chef und Gründer von Tactus zeigt Golem.de am Rande des Mobile World Congress 2013 das haptische Touchscreen-Interface Tactile Layer. Mit dem System auf Mikrofluidik-Basis lassen sich plastische Tasten auf einem Tablet-Bildschirm formen, sobald die virtuelle Tastatur aufgerufen wird.
Der Spieldesigner Richard Garriott - in der Szene bekannt als Lord British - stellt im Interview mit Golem.de sein Kickstarter-Projekt Shroud of the Avatar vor.
Golem.de probiert den Orange OPC auf der Cebit 2013 aus. Das Gerät ist ein PC für die Musikproduktion, der in einem Gitarrenverstärker steckt. Modelling-Software und ein Audio-Interface sind bereits vorinstalliert, ebenso ein 30-Watt-Verstärker mit Stereolautsprechern.
Boris Schneider-Johne hängt in der Präsentation des Surface Pro die Notebook-Tablet-Kombination an der Tastatur auf und zeigt die Unterschiede zum normalen Surface mit Windows RT.
Mit der Datenbrille Glass Up will das italienische Unternehmen Si14 Google Konkurrenz machen. Im Interview mit Golem.de erklärt Si14-Chef Francesco Giartosio, wie Glass Up funktioniert.