Google zeigt, wie Fernsehsender und Medienschaffende Google Plus nutzen, um mit den Zuschauern in Kontakt zu treten. Themen werden angekündigt, gestreamt und später diskutiert, um eine bessere Zuschauerbindung zu erreichen.
Die Harvard-Universität kooperiert beim Onlinelearning mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT): Harvard beteiligt sich an der Online-Lehrplattform MITx, die künftig Edx heißt.
Spotify für iPad ersetzt auf Apples Tablet die iPhone-App. Die App nutzt die volle Retina-Auflösung, hat große Schaltflächen und erinnert vom Design rudimentär an die Twitter-App.
Mit der Geforce Experience sollen sich Spiele automatisch auf die besten Einstellungen setzen. Das System generiert Werte wie für Anti-Aliasing aus den Eigenschaften der Hardware und des Spiels. Auch die Grafikdetails im Spiel selbst lassen sich damit verändern.
Der Page Inspector in Firefox 13 erlaubt es, CSS-Pseudoklassen auf untersuchten Seiten gezielt zu aktivieren.
Eine Vorschau auf die Addon-Anwendung des Vivaldi-Tablets, das mit Plasma-Active des KDE-Projekts ausgeliefert werden soll. Neben Anwendungen lassen sich auch E-Books oder Artwork für des Gerät beziehen.
Google bringt mit Drive eine Cloud-Storage-Lösung an den Start, die eine Konkurrenz zu Dropbox darstellt.
Microsoft hat für seinen Cloudspeicherdienst Skydrive neue Versionen für Windows Phone und iOS sowie Windows und Mac OS X vorgestellt. Die Skydrive-Anwendungen ermöglichen den Zugriff auf die Cloud-Daten direkt über das Dateisystem, in dem sie auch offline verfügbar sind. Mit der Fetching-Funktion können Anwender auf den Datenbestand ihres heimischen Rechners von unterwegs zugreifen, wenn dieser online ist.
Das System für elektronische Signaturen in Österreich, die Bürgerkarte, weist eine Sicherheitslücke auf. Über den Angriff auf ein Java-Applet können Zugriffe so umgeleitet werden, dass der Nutzer auf der falschen Webseite unterschreibt. Der Student Wolfgang Ettlinger demonstriert das mitsamt Onlinebanking in einem Video.
Mit Pocket, ehemals Read It Later, können Nutzer Webseiten, Videos und Artikel für den Offlinebetrieb sichern, um sie sich zu einem späteren Zeitpunkt anzusehen.
Bei Amazon stehen ab sofort Software und Spiele auch zum Download bereit.
Mit den Ninja Blocks lassen sich Internetobjekte bauen, die etwa auf Bewegung, Temperaturen oder Geräusche reagieren und über soziale Netzwerke, per E-Mail oder physische Aktionen reagieren. Eingestellt werden kann das über den Webdienst Ninja Cloud, der keine Programmierkenntnisse erfordern soll.