25.01.2012 / 17:37

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KDE SC 4.8 - Test

KDE SC 4.8 bietet neben vielen kleinen Änderungen eine überarbeitete Energieverwaltung und animierte Symbole beim Gruppieren und Verschieben. Die Umstellung auf QML merkt der Nutzer kaum.

 

Video: KDE SC 4.8 - Test (2:36)

Sprechtext:

In KDE SC 4.8 gibt es erstmals Funktionen, die in QML geschrieben sind. Dazu zählt etwa der Startbildschirm, der nun auch ein minimalistisches Design hat.

Im Fensterwechsler können Nutzer zwischen sechs voreingestellten Layouts wählen. Dank QML lassen sie sich leicht erweitern oder anpassen.

Die Geräteüberwachung basiert auch auf QML, verhält sich aber wie bisher.

Statt komplizierter Profile gibt es in der Energieverwaltung nun einfache Voreinstellungen für Netz- oder Akkubetrieb. Energieeinstellungen für Aktivitäten lassen sich separat festlegen. So dunkelt der Bildschirm bei einer Diashow in der Fotoaktivität zum Beispiel nie ab.

Die neu geschriebene Anzeige des Dateimanagers Dolphin bietet nette Animationen beim Vergrößern der Ansicht oder dem Löschen von Dateien. Das Gruppieren von Dateien funktioniert in jedem Ansichtsmodus.

Markieren Anwender Dateien mit der Maus, geschieht das nun dynamisch. So werden Dateisymbol und Name unabhängig voneinander umrandet.

Außerdem werden die Dateinamen nicht wie bisher abgekürzt dargestellt, sondern immer mit der kompletten Bezeichnung.

Astronomie-affinen Anwendern zeigt Marble in KDE 4.8 Satelliten auf ihren Bahnen. Neben Satelliten zur Kommunikation oder Navigation können auch die Forschungseinrichtungen ISS und Tiangong 1 beobachtet werden.

Fazit:

KDE SC 4.8 bietet nützliche neue Funktionen, beispielsweise die längst fällige Überarbeitung der Energieverwaltung. Vom fortlaufenden Umstieg der Anwendungen auf QML merken Nutzer fast nichts.

Code zum Einbetten des Videos

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